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Das Sommernachtstraumfestival in München

155316_web_R_K_by_mark1480_pixelio.deDer Sommer rückt immer näher und mit ihm auch die Zeit, in der man lange draußen sitzt, auf der Terrasse mit Freunden grillt oder auf dem Balkon oder im Park die Sonne genießt. Aber der Sommer hat noch einen weiteren großen Vorteil, denn wenn es warm ist, finden zahlreiche Events statt, die man am besten unter freiem Himmel genießt. Eines der größeren Events in diesem Jahr findet in München statt. Beim Sommernachtstraumfestival treffen sich nicht nur bekannte Künstler und Interpreten, auch Tausende von Zuschauern sind live dabei, wenn das Sommernachtstraumfestival in München seinen Höhepunkt erreicht. Gerade Urlauber, die mit dem Gedanken spielen, während der Sommerferien nach München zu fahren, sollten sich das Festival unbedingt einmal anschauen. Am 27. Juli startet das Sommernachtstraumfestival in München und es werden einige prominente Gäste erwartet. Beispielsweise Nena, die einige Lieder aus ihrem neuen Album singt oder aber Heino, der in den letzten Wochen für jede Menge Wirbel sorgte, als er Lieder zahlreicher Interpreten neu aufnahm, wie zum Beispiel von Rammstein, den Ärzten oder von Deichkind. Ebenfalls dabei sind Scooter, die alleine schon durch ihr Kultsong Hyper, Hyper die Bühne zum Kochen bringen werden. H.P Bexxter, der Frontsänger der Band, freut sich auch schon sehr auf das Festival. „Jedes Mal, wenn wir beim Sommernachtstraumfestival aufgetreten sind, haben die Leute die Bühne echt zum Kochen gebracht. Die Atmosphäre, die da herrscht, das ist etwas ganz Besonderes. Wir freuen uns auf jeden Fall schon unheimlich auf den Auftritt!

Die Bühne des Festivals wird wie in jedem Jahr wieder auf dem Gelände des Olympiaparks aufgebaut. Neben den zahlreichen Musikacts gibt es natürlich auch noch andere Veranstaltungen, an denen die Besucher teilnehmen können. So gibt es zahlreiche Stände, an denen man regionale Gerichte und Getränke kaufen kann. Gegen Abend, wenn das Festival dann seinen Höhepunkt erreicht, wird ein großes Feuerwerk gezündet. „Wir erwarten rund 50.000 Gäste bei den Feierlichkeiten,“ sagt der Veranstalter. „Dementsprechend hoch sind natürlich auch die Sicherheitsvorkehrungen, gerade bei den Feuerwerken. Wir wollen, dass unsere Gäste Spaß beim Sommernachttraumfestival haben. Allein bei den Pyroeffekten haben wir uns richtig Mühe gegeben. Insgesamt 200 Feuerwerksbatterien warten darauf abgeschossen zu werden. Die Besucher können sich auf 35 Minuten Feuerwerksspektakel freuen!

Danach finden in vielen Festzelten auf dem Gelände noch zahlreiche Events statt. So gibt es beispielsweise ein Tanz Zelt, in dem ein DJ live auflegt. Für Besucher, die im letzten Jahr auf dem Festival waren, steht jetzt schon fest, dass man auch in diesem Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein wird. „Im letzten Jahr hat es leider geregnet, deswegen war das Festival nicht ganz so gut besucht, trotzdem waren die Live Acts großartig und die Besucher waren gut drauf. Absolutes Highlight für uns war das riesige Feuerwerk. Wir haben hinterher erfahren, dass bis zu 12.000 Raketen abgefeuert wurden. Der ganze Himmel war erleuchtet, es war ein unglaubliches Erlebnis. Auch für Kinder ist das Festival etwas. Hier gibt es viele Karussells und eine Schminkstation, man kann Pony reiten, es ist einfach richtig schön und wir werden im nächsten Jahr auf jeden Fall noch einmal vorbeikommen, soviel steht fest.

Bildquelle: © mark1480 / Pixelio.de

Das Feuerwerksfestival Rhein in Flammen

82646_web_R_K_by_Siegfried Baier_pixelio.deEs ist inzwischen schon so etwas wie Tradition am Ufer des Rheins. Jedes Jahr um dieselbe Zeit starten in verschiedenen Städten rund um den Rhein die Vorbereitungen für das Feuerwerksevent „Rhein in Flammen“. Neben Bonn und Koblenz sind auch noch Linz, Oberwesel, Bingen und Rüdesheim dabei. Die Vorbereitungen für dieses Event sind jedes Mal sehr groß, bereits einige Wochen vor dem Beginn fängt man mit der Dekorierung und Planung in den einzelnen Städten an. Der Bürgermeister der Stadt Bonn sagt dazu: „Rhein in Flammen“ ist inzwischen in Deutschland zu einer festen Tradition geworden. Natürlich erwartet die Gäste auch in diesem Jahr ein ganz besonderes Event der Extraklasse, bei dem es neben vielen Ständen natürlich auch wieder ein riesiges Feuerwerk geben, was den Besuchern mit Sicherheit den Atem verschlagen wird!“ Das Feuerwerksfestival „Rhein in Flammen“ wird wie in jedem Jahr in der ehemaligen Hauptstadt Bonn starten, unter dem Motto: „Bengalische Feuer“. Einer der Veranstalter erklärt den genauen Ablauf des Abends. „Beginnen wird das Ganze um 23.00 Uhr. Wir fangen mit fünf Höhenfeuerwerken an, die etwa 25 Minuten in Anspruch nehmen werden. Danach wird es einige Bodenfeuerwerke geben, die alle von den Bonner Rheinauen aus gezündet werden. Die Besucher des Festivals können sich schon einmal auf einige Überraschungen freuen. Weiter geht es dann im Juli in Rüdesheim und Bingen. Hier lautet das Motto „Die Nacht des Feuerzaubers.“ Rund um das Binger Loch gibt es an diesem Abend sieben Prachtfeuerwerke. Neben zahlreichen Attraktionen gibt es aber noch ein ganz besonderes Highlight: die brennenden Burgen in der Nähe von Rüdesheim. Natürlich brennen die Burgen nicht wirklich, sie werden an diesem Abend von Tausenden Kerzen erleuchtet und lassen die Besucher staunen. Im August geht es dann weiter nach Koblenz. Beim „Rheinfeuerwerk“ gibt es neben einem bunten Rahmenprogramm um Mitternacht auch noch ein großes Feuerwerk. Nur einen Monat später im September startet die „Nacht der tausend Feuer“ in Linz. Um 20.00 Uhr geht es los mit einem fantastischen Feuerwerk und bengalischen Feuern, dazu wird das Loreleylied gespielt.

Was danach kommt, ist ein pyrotechnisches Musical der Extraklasse. Zu epochalen Klängen werden verschiedenfarbige Feuerwerke gezündet. „Diese Mischung aus Musik und Feuerwerk, so etwas habe ich noch nie gesehen, hier werden einfach alle Sinne angesprochen. Es gibt es viel zu sehen, man kann regionale Speisen und Getränke probieren, und für die Kinder gibt es ein großes Karussell, also wir sind wirklich begeistert“, sagte ein Tourist.

Die letzte Station des Festivals „Rhein in Flammen“ findet ebenfalls im September statt, und zwar in St. Goar und in St. Goarhausen. Hier findet die „Nacht der Loreley“ statt. In beiden Städten ist an diesem Tage richtig was los. Neben einem großen Weinfest gibt es auch ein großes Abschlussfeuerwerk, das am besten an Bord eines der zahlreichen Schiffe zu sehen ist, die an diesem Abend in regelmäßigen Abständen auf dem Rhein auf und ab fahren.

Bildquelle: © Siegfried Baier / Pixelio.de

Internationaler Feuerwerkswettbewerb in Hannover

75758_web_R_K_by_Uwe Kortengräber_pixelio.deFeuerwerke egal welcher Art üben immer noch eine sehr große Faszination auf die Menschen aus. Egal ob an Silvester, bei Geburtstagen oder besonderen Events, bei einem Feuerwerk blicken die Menschen immer staunend an den Himmel. Je pompöser das Feuerwerk ist, umso besser. Am 25. Mai startet genau aus diesem Grunde der 23. Internationale Feuerwerkswettbewerb in Hannover. Teams aus aller Welt zeigen hier ihre Feuerwerke und das beste Team darf sich über ein ordentliches Preisgeld und einen Pokal freuen. Doch wie genau funktioniert eigentlich so ein Feuerwerkswettbewerb? Zu jeder neuen Saison des Feuerwerkswettbewerbs bewerben sich Pyrotechniker aus allen Ländern um die Teilnahme. Wer antreten darf, dem wird eine große Ehre zuteil, denn inzwischen gehört der Feuerwerkswettbewerb in Hannover zu einem der ältesten seiner Zunft. Seit es das Event gibt, findet es in den Herrenhäuser Gärten von Hannover statt. Von allen Bewerbern werden dann sieben Teams herausgesucht, die dann gegeneinander antreten. An fünf Abenden, die über ein Jahr verteilt werden, zeigen die Pyrotechniker dann ihr Können.

Dabei gibt es eine strikte Regelung einzuhalten, wie einer der Feuerwerksexperten verrät: „Jedes der Teams hat nur ein begrenztes Zeitfenster, in dem das Rahmenprogramm gezeigt werden muss. Dabei kann jedes Team entscheiden, was es gerne zeigen möchte, es gibt also nicht jedes Jahr ein neues festgelegtes Motto, an das man sich zwingend halten muss. Wir müssen unser Programm allerdings innerhalb von 25 Minuten durchziehen, was manchmal ziemlich knapp ist. Die gezeigten Feuerwerke sind meist eine Mischung aus Kleinkunst, Live Musik und Schauspiel. Das Tolle für die Zuschauer ist, dass wirklich alle Sinne angesprochen werden. Während der Choreografie müssen die boden- und höhenkombinierten Feuerwerke perfekt aufeinander eingestimmt sein, das ist ein entscheidendes Kriterium bei der späteren Beurteilung. Außerdem müssen bestimmte Feuerwerkselemente integriert werden, beispielsweise das Barockfeuerwerk. Des Weiteren gibt es eine Kaliber Grenze, die eingehalten werden muss. Weitere Punkte bei der Bewertung sind Fehlerfreiheit, passendes Arrangement und wie die Effekte zur Musik passen.“ Im letzten Jahr war es die Gruppe „Grupo Luso Pirotecnia“, die den begehrten Preis bei den internationalen Feuerwerkswettbewerben in Hannover mitnehmen durfte.

Sie zeigten einen atemberaubenden Beitrag, indem sie die Zuschauer mit ihrem Pyromusical auf die Reise durch das Sternensystem mitnahmen. Platz zwei belegten die Vorjahressieger aus Spanien, die die gesamten Herrenhäuser Gärten erleuchteten. Platz drei konnte Team China für sich verbuchen, die mit ihrem Panda Feuerwerk für einige offene Münder sorgten. Am 25. Mai wird dann Portugal, der Sieger des letzten Jahres, das 23. Internationale Feuerwerksfestival eröffnen. Die Veranstalter freuen sich schon unheimlich auf das Event und erwarten zahlreiche Zuschauer. „Wir hoffen, dass uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. Eigentlich soll es ja jetzt besser werden, aber man kann nie wissen. Regen wäre natürlich tödlich für das Festival, aber wir sind optimistisch. Die Bewerber für dieses Jahr stehen fest und wir sind guter Dinge, dass wir dieses Jahr ein tolles internationales Feuerwerksfestival hier in den Herrenhäuser Gärten in Hannover erleben dürfen“, sagte der Veranstalter des Festivals in einem Interview.

Bildquelle: © Uwe Kortengräber / Pixelio.de

Das große Osterfeuerwerk in der griechischen Stadt Chios

94488_web_R_K_by_L.M._pixelio.deGriechenland ist im Moment in aller Munde, sei es in den Nachrichten oder in den Zeitungen aus aller Welt, wo Griechenland manches Mal auf der Titelseite zu finden ist. Trotz aller Probleme, die das Land momentan hat, lassen es sich die Griechen nicht nehmen, ihre traditionellen Bräuche weiterhin zu feiern, wie zum Beispiel das Osterfest. Ostern wird schon seit jeher bei den Griechen sehr groß geschrieben, denn zu diesem Fest sind die Kirchen und Straßen der Städte mit bunten Blumen geschmückt. Ein Urlauber, der die griechische Stadt Chios an Ostern besucht hat, sagte: „Ich habe selten ein solches Blumenmeer gesehen. Die Blumen sind wirklich überall, an den Häusern, auf dem Marktplatz, teilweise sogar in den Einkaufsläden. Es ist unglaublich!

Einer der wichtigsten orthodoxen Bräuche in Griechenland ist das heilige Licht. Dieses wird am Ostersonntag an die Gläubigen weitergereicht. Ebenfalls ein fester Brauch in Griechenland an Ostern ist das Bemalen der Ostereier in der Farbe Rot. Nach einer großen Kerzenprozession werden diese Eier dann so lange zusammengeschlagen, bis sie zerbrechen. In den griechischen Haushalten feiert man zusammen mit der Familie meist im kleinen Kreise. Neben einem großen Festessen darf auch ein traditionelles Osterfeuerwerk nicht fehlen. Gerade im griechischen Chios wird das seit Jahren besonders intensiv getan. Hier hält man nichts von kleinen Feuerwerken, im Gegenteil, die Einwohner von Chios denken in größeren und teilweise auch seltsameren Dimensionen. Hier gibt es seit Jahren die sogenannte Feuerwerks-Schlacht von Chios. Bei diesem „Event“ beschießen sich Parteien zweier unterschiedlicher Kirchengemeinden mit selbst gebasteltem Feuerwerk. Das Gotteshaus, was hinterher die meisten Treffer kassiert, hat verloren. Dass dieses Event nicht alltäglich ist, dürfte wohl jedem klar sein, und so kann sich Chios jedes Jahr über steigende Touristenzahlen freuen.

Der Bürgermeister der Stadt sagt dazu: „Dass dieser Brauch solch ein Aufsehen erregt, hätte selbst ich nicht gedacht. Für die Dorfbewohner ist das ein riesiger Spaß und offenbar erfreuen sich auch Menschen aus anderen Ländern daran!“ Rund 50.000 Raketen werden jährlich bei der Feuerwerks-Schlacht von Chios verschossen. Ein Tourist erzählt: „Ich habe noch nie ein solches Feuerwerk gesehen. Der Himmel war taghell erleuchtet. Für meine Familie und mich steht fest, dass wir im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder kommen werden.“ Doch woher kommt eigentlich dieser Brauch? Auch hier meldet sich der Bürgermeister zu Wort: „Während der osmanischen Besatzung im 19. Jahrhundert war es den Bewohnern der Stadt untersagt, Ostern zu feiern. Nachdem das Verbot aufgehoben wurde, hat man einfach noch mehr gefeiert als sonst.“ Dass das ganze Spektakel nicht ganz ungefährlich ist, zeigte sich im letzten Jahr. Da wurden nämlich mehrere Personen von explodierenden Feuerwerkskörpern so schwer getroffen, dass sie auf der Stelle starben. In diesem Jahr gab es daher auch spezielle Sicherheitsvorkehrungen, und die selbst gebastelten Feuerwerkskörper wurden vor dem Abfeuern von einem Pyro Experten untersucht. „Das Wohl der Bürger liegt uns sehr am Herzen und wir wollen, dass sich niemand bei den Feierlichkeiten verletzt. Wer sein Feuerwerk also während des Feuerwerksspektakels abfeuern möchte, sollte es vorher einer genaueren Untersuchung unterziehen“, so der Bürgermeister von Chios.

Bildquelle: © L.M. / Pixelio.de

Silvester im Phantasialand feiern

32433_web_R_K_by_Paul-Georg Meister_pixelio.deAuch wenn wir erst März haben, kann es einigen Menschen nicht schnell genug gehen. Sie sind bereits jetzt mitten in der Planung, wenn es darum geht, das nächste Ziel für einen Silvesterurlaub zu finden. Heutzutage muss man tatsächlich früh seinen Urlaub buchen, denn rasch können die Preise ansteigen und der Traumurlaub ist dann nicht mehr finanzierbar. Doch man muss nicht immer an exklusive Orte und in entfernte Länder fahren, wenn man ein unvergessliches Silvester erleben möchte. New York, Hawaii oder Prag sind zwar wunderschöne Orte, aber warum bleibt man nicht einfach zu Hause in Deutschland, denn auch hier kann man ein unvergessliches Neujahrsfest verbringen, wenn man weiß wo. Jeder, der beispielsweise schon einmal im Freizeitpark Phantasialand war, der weiß, dass man dort auch an Silvester einige wunderschöne Tage verbringen kann. Das Phantasialand hat seit einigen Jahren spezielle Silvester Arrangements und Pakete für Kurzurlauber im Angebot, die sich wirklich sehen lassen können. Gerade an Silvester wird hier ein unglaubliches Programm gezeigt, hier ist nicht nur etwas für die Großen, sondern auch für die Kleinen dabei.

So verzaubert die Show Fantissima die Urlauber an Silvester nicht nur mit hochkarätiger Live Musik, herausragenden Künstlern und erstklassigen Artisten, sondern auch mit nationalen und internationalen Gerichten, die bleibende Erinnerungen auf der Zunge hinterlassen werden. Als besonderes Highlight kann man als Urlauber zudem im Erlebnishotel Ling Bao übernachten. Das vier Sterne Hotel überrascht nicht nur durch sein traumhaftes Aussehen, sondern auch durch den erstklassigen Luxus. Es gibt neben einer großen Gartenanlage auch einen beheizten Innen- und Außenpool. Bei einem ausgiebigen Saunagang kann man seine Kräfte anschließend wieder auftanken. Für die Kleinen gibt es ein großes Spieleparadies, einen Billardtisch, einen Kicker oder man spielt zusammen mit anderen an der Wii. Wer gerne seine akrobatischen Fähigkeiten trainieren möchte, der übt zusammen mit dem Hausmaskottchen, dem Drachen Pau Li, in der Zirkusschule neue Kunststücke ein. Beschäftigung gibt es also eine ganze Menge.

Am Silvesterabend gibt es dann natürlich auch ein großes Feuerwerk. Raketen in den verschiedensten Farben und Formen werden in die Luft geschossen und erhellen den Abendhimmel. „Wir waren im letzten Jahr im Phantasialand und es war einfach nur fantastisch. Vor allen Dingen meinen beiden Kindern hat der Ausflug richtig gut gefallen. Das Feuerwerk am Ende war wunderschön und ein gelungener Abschluss für einen perfekten Silvesterurlaub im Phantasialand“, schreibt eine Besucherin auf der Internetseite des Freizeitparks.

Auch der Betreiber des Parks verspricht, dass man hier einen ganz besonderen Silvesterurlaub verbringen wird. „Wir wollen, dass sich unsere Gäste bei uns wohlfühlen. An Silvester haben wir ein ganz besonderes Programm zusammengestellt. Überall gibt es Shows, an jeder Ecke kann man etwas entdecken. Hier erlebt man einen ganz besonderen Silvesterurlaub. Und das Beste daran ist, man muss nicht einmal weit fahren, um einen richtig tollen Urlaub zu verbringen.“ Wenn man also noch nicht weiß, wo man in diesem Jahr Silvester feiern möchte, dann sollte man sich einmal die Internetseite des Phantasialands anschauen, es lohnt sich auf jeden Fall!

Bildquelle: © Paul Georg-Meister / Pixelio.de

Silvester und seine Schattenseiten

SONY DSCAm Jahresende vergisst man normalerweise alle seine Sorgen und feiert zusammen mit der Familie ins neue Jahr hinein. Man setzt sich zusammen an den Tisch, macht Fondue oder Raclette, und um Mitternacht schaut man sich zusammen bei einem Glas Sekt bei frostigen Temperaturen das Feuerwerk vor der Tür an. Manch einer beschließt aber auch mit seinem Partner in die Stadt zu gehen, und dort auf öffentlichen Plätzen zusammen mit Tausend anderen zu feiern. Genau diese öffentlichen Plätze sind in den letzten Jahren aber immer häufiger Orte, an denen es in der Silvesternacht zu Ausschreitungen kommt. Erst vor Kurzem veröffentliche die Polizei ein Schreiben, in dem genau dokumentiert ist, wo es überall in Deutschland zu Ausschreitungen an Silvester kam.

Ein Polizeisprecher sagt dazu: „Wir können schon festhalten, dass es in den letzten Jahren vermehrt am Neujahrabend zu Übergriffen kam. Die Gründe sind meist sehr unterschiedlich. Sicherlich spielt ein erhöhter Alkoholkonsum eine Rolle, denn viele der Feiernden sind alkoholisiert, und da kann es schnell schon einmal zu Angriffen kommen. Aber es gibt auch Menschen, die ohne den Alkoholkonsum gewalttätig werden, beispielsweise weil der Partner Schluss gemacht hat. Es sind ganz unterschiedliche Gründe, warum die Kollegen zum Einsatz müssen. Leider muss man auch sagen, dass es in den letzten Jahren auch immer bei diesen Angriffen mehr Verletzte gab.“ Beispielsweise in Dortmund, wo Silvester 2012 ein 25-jähriger aus Eifersucht mit einer Sektflasche einen Mann niederstreckte, der daraufhin schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden musste. „Er hatte wahrscheinlich zu viel getrunken und hat wohl gedacht, ich will was von seiner Freundin. Das war natürlich so nicht wahr, auf jeden Fall hat er die Sektflasche genommen und sie mir mit voller Wucht an den Kopf geworfen. Ich bin erst im Krankenhaus wieder aufgewacht, Gott sei Dank ist außer einer Platzwunde und einer schweren Gehirnerschütterung nicht mehr passiert“, sagte das Opfer.

Solche Auseinandersetzungen sind keine Seltenheit, richtig gefährlich wird es allerdings erst dann, wenn die Beteiligten durch Feuerwerkskörper verletzt werden. „Verletzungen durch Feuerwerke erleben wir immer wieder. Gerade Böller sind dabei ein großes Gefahrenpotenzial, das man nicht unterschätzen sollte. Allein im vergangenen Jahr gab es 1500 zum Teil schwere Verletzungen durch Feuerwerkskörper. Entweder waren die entsprechenden Personen zu unvorsichtig oder es kam zu Ausschreitungen, weil Personen mit Feuerwerk beworfen wurden“, so der Polizeisprecher weiter. „Die Sicherheit der Bürger ist das Allerwichtigste und wir als Polizei sind natürlich bemüht, Schlimmeres zu verhindern, deswegen werden jetzt auch vermehrt Sicherheitskräfte an den öffentlichen Plätzen aufgestellt. Das ist sicherlich nicht so toll, aber es lässt sich nicht ändern.“ In einigen deutschen Großstädten wie Berlin, Köln, Hamburg oder Frankfurt wurden die Regeln sogar noch ein wenig verschärft. Hier wurden die Besucher vor dem Einlass erst einmal einer Leibesvisitation unterzogen, bevor sie das Gelände betreten durften. Bleibt zu hoffen, dass zumindest in diesem Jahr der Übergang ins Jahr 2014 ein wenig friedlicher als noch im letzten Jahr abläuft. Letzten Endes ist es genau das, was man sich doch wünscht.

Bildquelle: © Stefan Heerdegen / Pixelio.de

Silvester in Holland feiern

625347_web_R_K_by_Wolfgang Dirscherl_pixelio.deWaren Sie schon mal in Amsterdam? Wenn nicht, dann sollte man das unbedingt nachholen, denn Hollands Hauptstadt kann man nicht nur zu jeder Jahreszeit besuchen, es lohnt sich, gerade an Silvester dort einmal für einen Kurzurlaub vorbeizuschauen. Allein die vielen Sehenswürdigkeiten in Amsterdam machen einen Besuch lohnenswert. Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein Besuch der Oude Kerk, denn sie ist eine der ältesten Kirchen in Amsterdam. Unbedingt anschauen sollte man sich auch den Königspalast und den Vondelpark. Wer sich für Geschichte interessiert, der kommt am Anne-Frank-Haus nicht vorbei und auch die Grachten mit ihren historischen Fassaden üben einen ganz eigenen Reiz aus. Kunstliebhaber gehen ins Reichsmuseum oder ins Van-Gogh-Museum, wer sich hingegen für exotische Tiere interessiert, der wird im Artis Zoo oder im Tropenmuseum fündig werden. Hier gibt es viele Tiere zu sehen und gerade der Artis Zoo hat den Vorteil, dass man ihn auch bei schlechtem Wetter besuchen kann.

Am Silvesterabend wird dann das neue Jahr mit einem fröhlichen „Gelukkig Nieuwjaar“ begrüßt, außerdem gibt es ein riesiges Feuerwerk über der Stadt. Will man um Mitternacht mitten drin sein, dann sollte man sich auf den Dam Square begeben. Hier treffen sich die meisten Menschen, um das neue Jahr verheißungsvoll willkommen zu heißen. Neben Tausenden Feierwütigen gibt es hier auch eine große Bühne, auf der Live Musik gespielt wird. Außerdem gibt es zahlreiche Stände, an denen man holländische Spezialitäten probieren kann. Für das leibliche Wohl ist also gesorgt. Besonders die niederländische Backware „Diebollen“ sollte man auf jeden Fall einmal probieren. Ein anderer großer Treffpunkt in Amsterdam ist China Town. Das Stadtviertel am Nieuwmarkt wird sowohl von Niederländern als auch von Chinesen bewohnt und die feiern Silvester traditionell immer etwas anders. Mit spektakulären Feuerspielen und bunten Raketen wird hier das neue Jahr eingeleitet. Ein großer chinesischer Drache läuft durch die Straßen entlang der Grachten und bietet so ein zauberhaftes Bild. Wer am Silvesterabend lieber allein sein will und es etwas romantischer mag, der sollte am Dam vorbeischauen, dem Vorplatz des königlichen Schlosses. Knapp vierhundert Jahre alt ist dieser Prunkbau und bietet eine herrlich romantische Atmosphäre für einen unvergesslichen Neujahrswechsel.

Wem nach dem Feuerwerk der Sinn nach Feiern steht, der ist in Amsterdam natürlich genau richtig. Hier gibt es unzählige Bars, Diskotheken und Clubs, in denen man bis in die frühen Morgenstunden tanzen und trinken kann. Erste Adresse für Feierwillige in Amsterdam ist der Rembrandtplein und der Leidsplein. Hier gibt es Restaurants, Cafés, Coffeeshops und Diskotheken. Auch das Nachtleben in Amsterdam lädt zum Verweilen ein. Es kann natürlich auch sein, dass man spontan zu einer Feier auf offener Straße eingeladen wird. Die Holländer sind weltoffen und haben keine Angst davor, neue Leute kennenzulernen. Wer Silvester in Amsterdam feiert, der wird auch schnell in eine heimische Tradition eingeführt, denn es ist Brauch, dass man am Silvesterabend „Oliebollen“ und „Krapfen“ isst. Man muss sich einfach von der Weltoffenheit der Stadt Amsterdam anstecken lassen, schöner kann man Silvester nicht feiern!

Bildquelle: © Wolfgang Dirscherl / Pixelio.de

Seinen Silvesterurlaub einmal komplett anders feiern

624618_web_R_K_by_Frank Lülsdorf_pixelio.deEs gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten und Locations, an denen man Silvester verbringen kann. Warum beispielsweise nicht mal unter den Ersten auf der Welt sein, und ein neues Jahr willkommen heißen. Alles, was man dafür tun muss, ist zum 180 Längengrad im Pazifischen Ozean zu fahren, denn genau dort befindet sich eine geografische Datumsgrenze. Wer hier auf einer der Inseln seinen Silvesterurlaub verbringt, der kann sich sicher sein, dass er einer der Ersten ist, der das neue Jahr begrüßen darf. Ebenfalls sehr beliebt ist seit einigen Jahren, dass man Silvester einfach doppelt feiert. Richtig gelesen, denn doppelt hält bekanntlich besser.

Wer als Zeitreisender gleich zweimal feiern möchte, der nimmt sich den ersten Flieger ins neuseeländische Auckland und feiert dort zum ersten Mal Silvester. Am nächsten Morgen geht es dann schnell weiter. Mit dem Flieger fliegt man nach Tahiti, denn hier ist laut Kalender immer noch der 31. Dezember, das heißt, man kann gleich noch einmal Silvester feiern. Besonders spektakulär werden die Silvesterfeierlichkeiten in der nördlichsten Hauptstadt der Welt Reykjavik, denn hier gibt es neben einem spektakulären Feuerwerk auch ein wunderschönes Farbenspiel, denn der eisige Nachthimmel wird von spektakulären Nordlichtern erleuchtet. Auch in der Stadt ist einiges los. Hier feiert man das Altjahrfeuer. Beim “Brenna” treffen sich Tausende Menschen, um gemeinsam einen Neujahrscountdown zu starten. Oder wie wäre es mit einem romantischen Silvesterurlaub auf einer einsamen Berghütte, ganz ohne Strom. Man nimmt Kerzen, kocht sein Wasser nicht auf einem E-Herd, sondern muss es über dem Feuer erhitzen.

Auch auf ein Feuerwerk muss man bei einem solchen Silvesterurlaub leider verzichten, aber was spricht dagegen, mal einen besinnlichen Neujahrsanfang zu begehen? Zu guter Letzt noch ein ganz besonderer Tipp für die Menschen, die bisher noch keine Idee haben, wo sie ihren Silvesterurlaub verbringen wollen, denn auch in St. Silvester kann man einen tollen Silvesterurlaub verbringen. St. Silvester befindet sich im schweizerischen Kanton Freiburg, und laut dem Brauchtum gedenken dort jedes Jahr rund 1000 Bewohner ihrem Schutzpatron Silvester dem Ersten. Der wurde im Jahre 314 zum Papst ernannt, und führte dieses Amt bis zu seinem Tod im Jahre 335. Da Silvester am 31. Dezember 335 starb, bekam der Tag seinen einprägsamen Namen. Neben einer Festmesse, in der es Opfergaben für Silvester gibt, bitten die Menschen außerdem um ein gutes Futterjahr und Gesundheit für ihre Tiere. Wer auf ein großes Feuerwerk hofft, der wird enttäuscht sein, denn nach dem Brauchtum feiert man Silvester in St. Silvester immer sehr ruhig. Wer es also ein wenig besinnlicher mag, der wird diesen Silvesterurlaub auf jeden Fall genießen. Silvester muss also nicht unbedingt im Kreise der Familie gefeiert werden.

Bildquelle: © Frank Lülsdorf / Pixelio.de

Silvesterreisen nach Asien

625346_web_R_K_by_Wolfgang Dirscherl_pixelio.deJedes Jahr mit der Familie Silvester zu feiern ist zwar schön, kann aber auf Dauer schon recht anstrengend und eintönig sein, denn Bleigießen und gemeinsames Fondue kennt man mittlerweile schon. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen über Weihnachten und Silvester auf Reisen gehen. Reiseziele gibt es genug, schließlich ist an Silvester überall etwas los. Egal ob Spanien, Holland, Italien, Kroatien oder im weit entfernten Asien, überall begrüßt man das neue Jahr ausgelassen und stets anders. Gerade die Menschen in Asien feiern den Jahreswechsel komplett anders als hierzulande.

Es beginnt schon damit, dass man in Asien nicht am 31.12. das neue Jahr begrüßt, sondern immer an einem anderen Tag. Man richtet sich nach dem chinesischen Kalender, und da kann es schon einmal sein, dass Silvester auf den 28.12 fällt. Aber nicht alle halten sich an den Kalender, in großen Teilen Thailands beispielsweise ist es inzwischen gang und gäbe, nach westlicher Tradition zu feiern. Wer in Thailand seinen Silvesterurlaub verbringen möchte, für den gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Wer auf der Suche nach Events oder Partys ist, der sollte Bangkok, der Hauptstadt Thailands einen Besuch abstatten. Hier gibt es zahlreiche Diskotheken, in denen man bis in die frühen Morgenstunden tanzen und feiern kann. Auch die asiatischen Inseln wie Koh Samui, haben eine ganze Menge zu bieten. Hier geht es zwar an Silvester ein wenig ruhiger zu, besonders beliebt sind aber romantische Abendessen am Strand sowie die kleinen Feuerwerke, die überall um Mitternacht auf den Inseln gezündet werden. Wer seinen Silvesterurlaub in Bangkok verbringt, der bekommt viele Anregungen, was man machen kann. Es gibt Dutzende Restaurants, Clubs und Diskotheken, die man besuchen kann. Es gibt sehr viele Insidertipps, mit denen die Silvesterreise und das Nachtleben in Bangkok noch aufregender werden. Schon seit Jahren sehr beliebt ist die Skybar Nest, hier gibt es neben einem reichhaltigen Dinner Büfett auch jedes Jahr eine sogenannte Countdown Party, bei der verschiedene DJs die Besucher mit ihrer Musik durch die Nacht begleiten. Die Skybar befindet sich im Fenix Hotel. Für Reservierung, Menü und Feier bezahlt man circa 2,500 Baht, was noch relativ günstig ist. Ebenfalls sehr zu empfehlen ist das „Bed Supperclub“. Stylishes Ambiente im Geiste des Summers of 69 verleihen dem Club ein unvergessliches Flair, auf insgesamt 19 Floors werden hier sowohl bekannte Hits als auch Retro Stücke gespielt.

Im letzten Jahr war auch im Imperial Queens Park Hotel eine ganze Menge los. Zwei Pools auf dem Hoteldach und vier Dancefloors klingen auf jeden Fall besser als Bleigießen mit der Familie. Wofür man sich letztendlich entscheidet, ist Geschmackssache, auf jeden Fall kann man sich sicher sein, dass ein solcher Silvesterurlaub in Asien auf jeden Fall im Gedächtnis bleiben wird. Aber gibt es in Asien eigentlich spezielle Silvesterbräuche, die man begehen kann? Ja, einige Dinge gibt es, die in Asien an Silvester inzwischen zum Brauch geworden sind. So feiert man beispielsweise das Songkran, das Wasserfest. Hierbei werden Tausende Lampions angezündet und man bespritzt sich gegenseitig mit

Bildquelle: © Wolfgang Dirscherl / Pixelio.de

Faszination Silvesterreisen

625347_web_R_K_by_Wolfgang Dirscherl_pixelio.deWer schon einmal in Österreich war, der möchte am liebsten sofort wieder hin. Durch die weltoffenen Einwohner und die bezaubernden Landschaften hat sich Österreich in den letzten Jahren zu einem wahren Touristenmagneten entwickelt. Ob zum Ski fahren in den Bergen oder zum Schwimmen in klaren Seen, in Österreich ist für jeden etwas dabei. Auch wenn man Österreich nur für einen Wochenendtrip besucht, wird man begeistert sein. Gerade gegen Jahresende zeigen sich die Städte in Österreich von ihrer schönsten Seite.

Zu sehen gibt es eine Menge, kein Wunder, dass Silvesterreisen nach Österreich immer beliebter werden. Viele Urlauber, die Österreich besuchen, zieht es in die Hauptstadt Wien. Hier gibt es zum Jahresende zahlreiche Events, die man sich als Tourist auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte. Zum Beispiel gibt es in Wien einige Musicals, die man sich anschauen sollte. Wer kennt nicht den Film Sister Act, in dem Whoppi Goldberg als verrückte Nonne die Kirche mit ihren Musikeinlagen zum Beben bringt. Oder wie wäre es mit dem Musical Elisabeth? Zum Jahresende sind diesen beiden Musicals meist ausgebucht, denn jeder möchte zum Jahresende auch einmal eine solche Show erleben. Aber nicht nur die Operettenhäuser freuen sich über Zuschauer, auch in der Wiener Innenstadt bekommt man so einiges geboten.

Am 31. Dezember verwandelt sich die Wiener Altstadt in ein riesiges Partygelände. Allein im letzten Jahr waren über 500.000 Gäste anwesend. Der Veranstalter, der die Partymeile mit Licht und Technik versorgt sagt: „Natürlich freut es uns, dass jedes Jahr so viele Menschen dabei sein wollen, wenn wir zusammen das neue Jahr einläuten. Im letzten Jahr hatten wir einen enormen Zuwachs zu verzeichnen. Natürlich sind neben den steigenden Besucherzahlen auch die Kosten gestiegen. Alleine für das Feuerwerk im letzten Jahr haben wir einiges ausgegeben. Und in diesem Jahr wird es bestimmt eine ganze Menge mehr werden!“ Das Feuerwerk ist immer eines der Highlights in Wien an Silvester. Tausende Raketen werden in den Nachthimmel geschossen und erhellen den Prater. Passend zum Feuerwerk gibt es in der Innenstadt einen Silvesterpfad. Zahlreiche Gastronomen bieten kulinarische Spezialitäten an, und neben zahlreichen nationalen und internationalen Gerichten gibt es beim Silvesterpfad auch einiges zu trinken, denn verschiedene Winzer bieten für die Besucher auch eine Weinprobe an. Der Veranstalter meint dazu: „Wir wollen eine Art Erlebnispfad machen, indem die Besucher die Möglichkeit haben, Österreich mit allen Sinnen zu erleben.

Neben zahlreichen Attraktionen sowohl für die großen als auch für die kleinen Besucher wird natürlich auch das Feuerwerk ein absolutes Highlight sein. Auch sehr empfehlenswert ist eine Schiffsfahrt auf der Donau, die nicht nur an Silvester ein tolles Erlebnis ist, gerade im Sommer es einfach nur schön, auf dem Wasser die Donau hinunterzufahren und sich die Sehenswürdigkeiten am Ufer anzuschauen. An Silvester ist es natürlich das Feuerwerk, das von der Donau aus perfekt zu sehen ist. Gerade für Romantiker ist eine Donaufahrt an Silvester ein unglaublich schönes Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Bildquelle: © Wolfgang Dirscherl / Pixelio.de