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Das ‚Jahr des Büffels‘ wird mit Feuerwerk eingeläutet

Wenn das Silvester Feuerwerk das neue Jahr in europäischen Breiten längst eingeläutet und den ersten Wintermonat fast hinter sich gebracht hat, wenn viele bereits den laueren Frühling herbeisehnen, dann erst feiern die Chinesen ihr traditionelles Neujahrsfest. Auch viele in Berlin lebende und von fern und nah Anreisende werden das ‚Jahr des Büffels‘ eindrucksvoll einläuten. Die größte Attraktion hier sind die Feierlichkeiten zu diesem Fest im Berliner Hauptbahnhof vom 23. bis 25.01., jeweils nachmittags. Ein glanzvoller Höhepunkt wird das auch in China übliche Feuerwerk sein. Zum Auftakt dieses aufsehenerregenden Events wird es am Freitag, den 23.01.09 ab 20.00 Uhr zu chinesischen Klängen gen Himmel aufgehen. Um die Originalität chinesischer Elemente zu wahren, wurde für dieses Feuerwerk ein Pyro-Künstler, der eigens dafür aus China nach Berlin kommt, verpflichtet.

Reisende, die mit den weit über 1.000 Zügen, die täglich am Berliner Hauptbahnhof halten, gegen 14.00 bis 18.00 Uhr ankommen, werden erstaunt sein über das bunte Spektakel, das sie gleich am Bahnhof erwartet. Drachentänze, Darbietungen der verschiedenen chinesischen Kampfsportler und Musikgruppen aus unterschiedlichen Genres werden ebenso vertreten sein, wie Aussteller aller möglichen Produkte aus China. Neben dem glanzvollen Feuerwerk am Sonntagabend ist in jedem Fall ein Auftritt der Peking-Oper mit ihren prachtvollen Kostümen und beeindruckenden Masken das absolute Highlight. Veranstalter dieses sich nun schon zum dritten Mal jährenden, sehr erfolgreichen Festes sind die Werbegemeinschaft Berliner Hauptbahnhof und die DB Station & Service AG in Zusammenarbeit mit der chinesischen Botschaft in Berlin. Das große Reich der Mitte wird mit über 50 Künstlern die kulturellen und wirtschaftlichen Leistungen seiner verschiedenen Regionen präsentieren.

Foto: © Cornerstone / PIXELIO

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Feuerwerk

Feuerwerk und viel Gefühl im Schlossgarten

Merseburg, eine romantische Kleinstadt mit Dom, Schloss und einem ebenso geschichtsträchtigen Ständehaus, direkt an der Saale gelegen, bot allen heiratswilligen Paaren eine entzückende Hochzeitsmesse, die mit einem gelungenen Feuerwerk ihren krönenden Abschluss fand. 40 Aussteller boten allen Teilnehmern einen umfassenden Überblick darüber, was zu einer perfekten Hochzeit gehört. Die Messe konnte ein sehr zufriedenstellendes Fazit ziehen, waren Interessierte auch aus der näheren Umgebung gekommen. Hochzeitsmessen erfreuen sich großer Beliebtheit, denn die zu planenden Feierlichkeiten bedürfen umfangreichen Vorbereitungen. Da holt man sich gern Inspiration und Anregung. Auf der Merseburger Hochzeitsmesse war neben dem Feuerwerk am Abend ein weiteres Highlight der Heiratsantrag von Ronny Peters, den er seiner völlig verblüfften Freundin Jeanette Sarock vor allen Anwesenden machte. Es gibt wohl kaum ein passenderes Ambiente, um sich ‚festzulegen‘. Kleid, Frisur, Ringe und all die weiteren wichtigen Dinge für eine unvergessliche Hochzeitsfeier konnten gleich vor Ort in Augenschein genommen werden. Natürlich standen die Hochzeitskleider auch bei dieser Messe im Mittelpunkt des Interesses, erregt doch die Braut das meiste Aufsehen, wenn der Bund fürs Leben geschlossen wird. Damit das Essen, die Musik, Entertainment und die unverzichtbaren Erinnerungsfotos für diesen bedeutungsvollen Tag ebenfalls professionell dargeboten werden, haben die entsprechenden Firmen ihre Leistungsangebote präsentiert.

Schultheis Entertainment aus Halle hat mit der Location für die Veranstaltung einen würdigen Rahmen gefunden. Nahe des Merseburger Doms und des Schlosses gelegen, war das Hochzeitsfeuerwerk in dessen Garten am Abend natürlich auch eine Schau, wie man die eigene Hochzeitsfeier ausklingen lassen kann, nämlich mit romantischen Schriftzügen und brillanten Fontänen eines privaten Feuerwerks.

Foto: © Ralph Stahl / PIXELIO

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150. Jahrestag mit Feuerwerk für Königspaare gefeiert

Eine kleine Gemeinde im Oberbayerischen sorgte Anfang des Jahres für ungewöhnliches Aufsehen, als um Mitternacht ein fantastisches Feuerwerk gen Himmel flimmerte. So mancher dachte bereits an verspätete Silvesterfeierlichkeiten. Aber die Lokalnachrichten rund um Dachau nahmen sich der Angelegenheit an und informierten die interessierte Leserschaft. Altomünster, so der Name der etwas über 7.000 Einwohner zählenden Gemeinde, hat zum 150. Mal den Ball des Altomünsterer Burschenvereins erlebt. Dieses denkwürdige Datum war zu Recht Anlass genug für ein schönes Feuerwerk; und zwar genau um Mitternacht. Die neuen Königspaare des Burschenballs waren voll des Lobes und der Anerkennung, genauso wie die übrigen Anwesenden. Der Ball fand im Saal des legendären Brauereigasthofes Kapplerbräu statt. Dieses barocke Gebäude kann auf eine noch viel längere Geschichte verweisen, steht es hier doch bereits seit dem 18. Jahrhundert. Jedoch eine urkundliche Erwähnung einer Brauerei gab es sogar schon im Jahr 1560. Diese Tatsache zeigt einmal mehr die überaus lange Tradition des Bierbrauens in Bayern. Ende des 17. Jahrhunderts erwarb Johann Kappler das Anwesen. Der letzte Besitzerwechsel fand 1922 statt. Diese Geschichte ist den Mitgliedern des Altomünsterer Burschenvereins bekannt. Und so nahmen sie das 150-jährige Bestehen zum Anlass für eine Feier mit einem alles überragenden Feuerwerk.

Der Königswalzer, Polonaise und der Francaise wurde von den ‚Botchers‘ stilsicher gespielt. Im Anschluss aber schwang die Jugend lieber zu modernen Rhythmen bis in den frühen morgen das Tanzbein. Der Francaise ist ein Gesellschaftsmodetanz aus dem 19. Jahrhundert. Obwohl der Burschenverein Anlass für das atemberaubende Feuerwerk um Mitternacht war, stand die auffallende Abendgala der Damen im Mittelpunkt Interesses.

Foto: © fusperber / PIXELIO

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Feuerwerk

Mit viel Feuerwerk, Tradition und Moderne ins neue Jahr

[youtube DUCFQmIq8KM] Bei den Silvesterfeiern rund um den Globus ging es auch zum diesjährigen Jahreswechsel nicht ohne das schöne, kunstvolle, schillernde Feuerwerk. Altem Glauben nach sollen die Böller und Knaller die bösen Geister endgültig vertreiben und gleichzeitig mit traumhaften Farbenspielen der Raketen und Fontänen soll das neue Jahr heiter, beschwingt und fröhlich begrüßt werden. So war das Feuerwerk wieder der Höhepunkt beim Einläuten des neuen Jahres. Den Anfang im Reigen der Großstädte machte Sidney. Hier begrüßten mehr als eine Million Menschen bei den Partys am Hafengelände als erste das neue Jahr. Gefolgt von Japan, wo traditionell nicht das Feuerwerk im Mittelpunkt steht, sondern die Glockenschläge von 108 Tempeln genau um Mitternacht. Alten Überlieferungen zufolge symbolisiert dieses Zeremoniell die Vertreibung der 108 festgestellten Übel. Die traditionellen Tonnen von buntem Konfetti wurden auch dieses Mal am Time Square in New York zeitgleich mit einem modernen Batterie Feuerwerk in den Nachthimmel geschossen. Und wie seit 100 Jahren landete eine Kristallkugel vom Himmel schwebend auf der Erde nieder. Das Ehepaar Clinton war das prominente Paar, welches das neue Jahr zusammen mit hunderttausenden New Yorkern und seinen Besuchern offiziell einläutete. Hunderttausende waren es auch in London, die friedlich vergnügt mit einem zünftigen Feuerwerk und den Glocken von Big Ben ins neue Jahr feierten.

Die größte bundesdeutsche Silvesterparty, natürlich auch mit dem schönsten Feuerwerk, war wieder einmal in Berlin am Brandenburger Tor. Bereits ab 22.00 Uhr konnte kein Besucher mehr in die Festmeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule, sodass letztendlich viele das bezaubernde Feuerwerk an entfernteren Plätzen bestaunten.

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Das erste Neujahrsbaby mit Feuerwerk begrüßt

Die größte Silvesterparty gab es in Berlin, da dachte sich wohl auch der kleine Maik-Elias: Hier möchte ich vor allen anderen auf die Welt kommen. Und so ist er das erste Kind, dass um 0.09 Uhr 2009, noch während überall das Feuerwerk gen Himmel flog, im St. Josef Krankenhaus in Berlin-Tempelhof, geboren wurde. Das Mitternachts Feuerwerk war längst vorbei, als in München das erste Baby des Jahres um 1.50 Uhr begrüßt wurde. Dafür besuchten bereits Reporter regionaler und überregionaler Zeitungen die Mutter mit ihrem Nachwuchs, um sie fotogen für die erste Ausgabe des Jahres zu inszenieren. Wie fast überall in der Bundesrepublik zog auch Bad Kreuznach, die bekannte Kurstadt in Rheinland-Pfalz, eine positive Geburtenbilanz für 2008. Es werden wieder mehr Babies in der Bundesrepublik geboren. Dass auch hier der multikulturelle Aspekt vorhanden ist, versteht sich von selbst, macht dieses Land doch noch vielseitiger und interessanter. Wie die Bad Kreuznacher feststellten, haben Silvester- und Neujahr-Geborene das große Glück, das ihnen zu Ehren nun jedes Jahr ein schillerndes Feuerwerk entzündet wird. Ihre Geburtstagsfeiern werden in jedem Jahr mit Sicherheit von Lebensfreude, Feierlichkeiten und fröhlichen Menschen geprägt sein.

Die erste Bad Kreuznacherin kam am Neujahrstag um 12.41 Uhr zur Welt. Die Eltern eines der drei Silvesterkinder meinten, dass ihre kleine Tochter Sarah Badendick nun jedes Jahr an ihrem Geburtstag ein Feuerwerk erhalten wird. Für diese junge Familie aus Rheinböllen, nahe Hunsrück gelegen, ist Sarah das zweite Kind. Brüderchen Lukas muss zu Hause noch etwas auf die Rückkehr seiner Mama mit dem Schwesterchen warten.

Foto: © Cornerstone / PIXELIO

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Wo das Feuerwerk kaufen

So mancher mag erschrocken feststellen, dass nach den Weihnachtsfeiertagen ziemliche Ebbe in der Geldbörse herrscht. Die Ausgaben zum Fest fielen höher aus, als zuvor erwartet. Jetzt zu versuchen, an den Ausgaben für das allseits beliebte Feuerwerk zum Jahreswechsel zu sparen, wäre fatal. Dann ist es besser, sich vorher genau zu überlegen, was man wirklich unbedingt braucht. Aber den preiswertesten Anbieter zu wählen, um ein paar Euro zu sparen, kann dann eventuell mit der eigenen Gesundheit bezahlt werden. Das möchte sicherlich keiner erleben. Und deshalb sollten die Hinweise bezüglich eines sicheren Feuerwerks zu Silvester doch lieber beherzigt werden. Gerade junge Leute um die 18 Jahre neigen zu einer gewissen Leichtsinnigkeit, die sie später teuer bezahlen und tief bereuen. Also, am sichersten ist der Einkauf dort, wo man sich absolut sicher sein kann, dass nur BAM zertifiziertes Feuerwerk verkauft wird. Dazu zählen Flohmärkte oder Stände vor Einkaufscentern ganz gewiss nicht. Hier ist der Verkauf nicht zugelassener Waren aus Osteuropa ziemlich wahrscheinlich. Speziell vor den sogenannten Polenböllern wird eindringlich gewarnt. Auch bei tschechischer Ware ist die Wahrscheinlichkeit, dass das von der BAM nicht zugelassene Schwarzpulver für die Böller verwendet wird, groß. Der Unterschied besteht vor allem im nicht geprüften Abbrennbeginn. Auch die Explosionswirkung ist bei diesen Waren nicht vorhersehbar und kann zu ungeahnten Überraschungen in nicht gewolltem Ausmaß führen.

Das Feuerwerk im Internet zu erwerben ist durchaus legitim bei den ebenfalls zertifizierten Händlern. Dagegen ist von Internetauktionen dringend abzuraten. Im Übrigen verstößt jeder, der nicht zugelassenes Feuerwerk abbrennt gegen sprengstoffrechtliche Festlegungen, was ein Ordnungswidrigkeitsverfahren nach sich ziehen kann.

Foto: © Valrosine / PIXELIO

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Feuerwerk verkaufen darf nicht jeder

Für den Verkauf der beliebten Feuerwerkskörper müssen Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden, sodass nicht jeder diese Waren verkaufen darf. So mancher mag sich nach einem eher umsatzschwachen Weihnachtsgeschäft einen kleinen Schub durch den Verkauf von Zubehör für ein zünftiges Silvester Feuerwerk erhoffen. Das geht aber nicht so einfach. Jedenfalls wenn es sich um die Sortimente der als Klasse 2 deklarierten Waren, wie Raketen, Böller, Fontänen und dergleichen handelt. Die Sortimente der Klasse eins unterliegen nicht den strengen Sicherheitsbestimmungen. Zur Klasse eins zählen Tischfeuerwerk, Knallbonbon und Wunderkerzen. Sie dürfen auch das ganze Jahr lang verkauft werden. Alle, die mit dem Zubehör für Feuerwerk Klasse zwei handeln, müssen dies mindestens zwei Wochen vorher beim Ordnungsamt der jeweiligen Stadt anzeigen. Der Verkauf und vor allem die Lagerung der Feuerwerkskörper unterliegen genauen Anweisungen. Vor dem 29.12., dem ersten Verkaufstag, werden von den Mitarbeitern der Ordnungsämter die Einhaltung dieser Verordnungen vor Ort kontrolliert. So dürfen die Feuerwerkskörper nicht im Schaufenster ausgestellt werden, im Verkaufsraum müssen diese nur in Schaukästen, zu denen der Kunde keinen freien Zugang hat, untergebracht werden.

Für die Lagerung sind noch härtere Regelungen einzuhalten. Alle Waren für das Feuerwerk müssen nach Ladenschluss in fest verschlossenen, Stahl- oder Blechbehältern untergebracht werden. Der Lagerraum sollte möglichst ebenfalls zusätzlich abgeschlossen sein. Dass nicht jeder Händler diese Anweisungen einhält, zeigte sich wohl bereits gestern, als gemeldet wurde, dass in zwei Berliner Kaufhäusern mehrere Tonnen Feuerwerkskörper gestohlen wurden. Jeder Kunde sollte darauf achten, dass er sein Feuerwerk nicht an Ständen kauft, wo man annehmen kann, dass die Waren nicht das vorgeschriebene BAM Siegel haben.

Foto: © Denkirch1070 / PIXELIO

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Ab 29.12. wieder Böllerverkauf für das Feuerwerk

[youtube RMJuCNpLNVk] Das neue Jahr mit einem furiosen Feuerwerk zu begrüßen, gehört zu den ältesten Traditionen in ganz Europa. Die Bundesbürger lassen sich auch angesichts schlechter Wirtschaftsprognosen für das kommende Jahr dieses Vergnügen nicht nehmen. Zusammen mit den vielen Event-Locations, die ihren Gäste natürlich auch ein brillantes Feuerwerk um Mitternacht bieten wollen, den privaten Partys und den Familienfeiern werden für insgesamt rund 100 Millionen Euro Feuerwerk Böller und Raketen in den Mitternachtshimmel abgefeuert. Auch das Silvester Feuerwerk unterliegt anscheinend gewissen Modetendenzen. Langanhaltende Raketen in schillernden Farben oder mit Pfeiftönen sind ja schon lange die Renner. Nun bewegt sich der Trend hin zum Batterie Feuerwerk. Fast schon ein Profi Feuerwerk, zeichnet sich dieses durch Kombinationen mit immer wieder neuen Effekten, die eins nach dem anderen zünden, aus. Trotz jährlich wiederholten Warnungen gibt es nach wie vor Böller-Liebhaber, die ihr Feuerwerk bei windigen Händlern erwerben. Zwar haben die daraus resultierenden, schweren Unfälle viele zur Vernunft gebracht, dennoch gibt es gerade unter Jugendlichen eine gefährliche Leichtsinnigkeit gegenüber eingeschmuggelter Waren aus Osteuropa. Sicher sein kann jeder nur bei Waren, die das BAM-Siegel erhalten haben. 146 Feuerwerkskörper erhielten das entsprechende Gütesiegel von der Bundesanstalt für Materialforschung, rund 100 weitere konnten es aufgrund unzureichender Sicherheit beim Abfeuern nicht erhalten.

An Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren dürfen nur Feuerwerkskörper der Klasse eins verkauft werden. Das sind Wunderkerzen, Knallbonbon und das vielfältige Angebot an Tischfeuerwerk. Die Sortimente der Klasse zwei dürfen nur an Erwachsene verkauft und nur vom 29. bis 31. Dezember abgebrannt werden. Blindgänger sollen in jedem Fall einfach liegengelassen werden.

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Wien – Feuerwerk nicht nur am Rathausplatz

[youtube UzlB8eHIpnc] In Österreichs Hauptstadt Wien laufen die Silvestervorbereitungen auf Hochtouren. Das Feuerwerk um Mitternacht zählt garantiert wieder zum Glanzpunkt dieser ausgelassenen, feucht-fröhlichen Veranstaltung. Rund um den Rathausplatz werden seit Tagen die Buden für die kulinarischen Leckerbissen aufgebaut. An den Bühnenaufbauten, wo die Live-Musik spielt, wird letzte Hand angelegt. Wie in jedem Jahr erwartet Wien hunderttausende Gäste, die hier in feudal-historischem Ambiente den Jahreswechsel mit einem spektakulären Feuerwerk erleben wollen. Durch den stetig steigenden Zustrom wurde das Festgelände am Rathausplatz nochmals erweitert. Stets gut besucht, weil sehr beliebt, sind die dort stattfindenden Schnelltanzkurse am 31.12. ab 14.00 Uhr: Wiener Walzer für Anfänger steht auf dem Programm. Der Wiener Prater will dem natürlich in nichts nachstehen. Die Gäste aus dem In- und Ausland erwartet hier eine Mega-Party auf dem gesamten Prater-Gelände. Lateinamerikanische Rhythmen und Trommelmusik sind angesagt. Und seit 2003 wird es zum diesjährigen Jahreswechsel erstmals wieder ein fulminantes Feuerwerk im Prater geben.

Die Stadtväter Wiens ließen verlauten, dass das Feuerwerk im Prater ein riesengroßes, schillerndes, einmaliges werden wird, welches ganz Wien in ein glanzvolles Licht eintauchen lässt. Auf einer der berühmtesten Straße von Wien, Am Graben, findet der größte Klassik-Ball statt, den die Welt je erlebt hat. Unter gleißenden Kronleuchtern mitten auf der Straße werden alle Anwesenden das neue Jahr im Wiener Walzer Schritt begrüßen. Der Wiener Silvesterpfad findet bereits das 17. Mal statt, aber die erwarteten 750.000 Gäste, die sich entlang des Pfades verteilen, werden die diesjährige Silvesterparty so schnell wohl nicht vergessen. Vor allem das berauschende Feuerwerk trägt dazu bei.

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Grenzüberschreitendes Feuerwerk der Superlative am Rhein

Die kleine Kurstadt am Hochrhein, Bad Säckingen, plant zum diesjährigen Jahreswechsel gemeinsam mit der am gegenüberliegenden Rheinufer befindlichen schweizerischen Stadt Stein am Rhein ein wohl nie da gewesenes, prunkvolles Feuerwerk. Um für insgesamt 16 Minuten dieses einmalig schöne Feuerwerk abzubrennen, werden tatsächlich knapp drei Tonnen Material verarbeitet. Eine ganze Woche wird für das Fertigstellen des Arrangements benötigt. Einen langen Arbeitstag wird man brauchen, um die aus 2.400 Feuerwerkskörpern bestehende Komposition zu verlegen und auf den Punkt genau anzubringen. Abschussvorrichtungen und Halterungen müssen ihren exakten Platz finden, damit später zum großen Finale alles wie am Schnürchen klappt. 250 Meter Dachlatten werden verlegt, 40 Sandsäcke platziert, sage und schreibe 1.800 Meter Zündschnur wird mit knapp 1.000 Raketen, 16 Batterie-Feuerwerken und über 100 Fontänen verbunden. Dieses spektakuläre Feuerwerk wird um 0.10 Uhr gestartet. Im bewegten Rhythmus der Musik von Ronan Keating, Eros Ramazzotti und Elvis Presley wird dieses prachtvolle Feuerwerk über dem Rhein in den Nachthimmel geschossen. Zum abschließenden Höhepunkt erklingt dann Händels ‚Halleluja‘ über dem von den letzten Raketen, Fontänen und Wirbeln hellerleuchteten Sternenhimmel. Bei so einem mächtigen Spektakel in einer einmaligen Atmosphäre beiderseits des Rheins kann wohl davon ausgegangen werden, dass alle Anwesenden nach Abschluss von diesem traumhaften Feuerwerk
absolut hingerissen sind.

Die Kombination mit der Musik, das Aufsteigen der Feuerwerkskörper in deren Rhythmus macht das Ganze nur noch fulminanter. Bereits zum zehnten Mal wird in Bad Säckingen Silvester in offiziellen Veranstaltungen gefeuert. Ein festliches Konzert im St. Fridolinsmünster unter der Leitung von Prof. Michael Felix am Nachmittag leitet die Feierlichkeiten ein.

Foto: © Harald Fila / PIXELIO