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Rupertikirtag eröffnet – am Ende gibt’s Raketen

In Salzburg ist am 23.09. der Rupertikirtag eröffnet worden. Es ist das 33. Domkirchweihfest zu Ruperti und ein Fest für alle Bewohner von Salzburg. Bürgermeister Heinz Schaden hat mit dem Bieranstich um 11. Uhr den Beginn des Festes angeschlagen. Es wird bis Sonntag den 27.09. ein Spektakel für alle sein und mit Raketen und Feuerwerk beendet.

Mit dem Rupertikirtag werden die Salzburger am Alten Markt, dem Domplatz, dem Residenzplatz und auch dem Moritzplatz wieder den Brauchtum der Stadt und dem Land erleben. Es erwartet die Besucher, natürlich nicht nur die Salzburger sondern alle die Lust haben zu kommen, zünftige Volksmusik, das Pawlatschentheater, welches sehr beliebt ist, einen Handwerkermarkt und das Festzelt. Auch wird wieder die Ochsenbraterei, und an zahlreichen Ständen die traditionelle Küche Salzburgs geboten. Zudem gibt es wieder ein buntes Unterhaltungsprogramm. Kinder werden ihre Freude beim Kettenkarussell haben und die Erwachsenen können ihre Schießkünste an den Schießbunden zeigen und wer gerne hoch in die Luft möchte, kann dies mit dem Riesenrad.

Zu den Höhepunkten der Kirtage gehört unter anderem der Beginn der „White Rhino Charity“. Ein ausgewachsenes Nashorn wird Spenden für einen guten Zweck sammeln. Am Freitag gibt es dann den „Bayern-Tag“. Hier können dann Gesangs-, Trachten-, Musik- und Theatergruppen des Nachbarlandes bewundert werden. Zusätzlich gibt es Brezen und Weißwürstchen. Jedes Jahr kann man auf dem Domplatz der „Gautschung der Druckerlehrlinge“ beiwohnen. In diesem Jahr gehört auch dieses nasse Vergnügen wieder dazu und findet am Freitag statt.

Zum Abschluss des fünftägigen Festes werden dann am Sonntagabend die Raketen wieder in die Luft gehen und den Himmel glänzen lassen.
Jedes Jahr ist Tradition den Rupertikirtag mit einem Feuerwerk zu beenden.

Nicht nur die Salzburger, alle Besucher werden schöne Tage und Spektakel erleben können und sind herzlich eingeladen, sich die schöne Stadt Salzburg anzusehen.

Foto: Strebl Karl / Pixelio

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