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250 Tonnen gefährlicher Feuerwerkskörper beschlagnahmt

containerhafen_2Kürzlich ging den Mitarbeitern vom Zoll in Hamburg ein großer Fisch ins Netz. Die Fahnder konnten etwa 250 Tonnen Feuerwerk beschlagnahmen. Die vielen verschiedenen Artikel wurden während des letzten Quartals des Jahres 2008 nach Deutschland eingeführt. Ursprünglich stammen sie aus dem fernen China und sollten an zwei luxemburgische Unternehmen weiter geliefert werden.

Für die Einfuhr der Knallkörper wäre eine besondere Erlaubnis erforderlich gewesen, die das deutsche Sprengstoffgesetz vorschreibt. Die Chinaböller waren mit Stoffen versetzt, deren Verwendung in Deutschland nicht erlaubt ist. Ursprünglich sollten die Waren, die in insgesamt 16 Containern transportiert wurden, in Deutschland in einem Zwischenlager aufbewahrt werden, bis sie dann nach Luxemburg ausgeliefert worden wären. 13 der Container stellte der Zoll bereits im Hafen in Hamburg sicher. Drei weitere befanden sich bereits auf dem Weg nach Magdeburg, als sie entdeckt wurden.

Die Zollfahnder gehen davon aus, dass die Empfänger die Feuerwerkskörper auf dem Schwarzmarkt weiter verkaufen wollten. Sie hätten dabei mehrere Millionen Euro Gewinn gemacht. Die Luxemburger Unternehmer legten beim Landgericht in Hamburg Einspruch gegen die Sicherstellung der Container durch die Zollfahnder ein. Dies jedoch ohne Erfolg: das Landgericht lehnte den Einspruch ab. Die Unternehmer haben mit enormen Geldbußen zu rechnen.

Nach einer Einschätzung der Zollfahnder hat das Depot mit 250 Tonnen Feuerwerkskörpern in etwa dieselbe Zerstörungskraft wie die Fabrik des Feuerwerksherstellers in Enschede. Vor neun Jahren explodierten dort mehrere Tonnen von asiatischen Sprengkörpern. Dies hatte zur Folge, dass ein Teil Enschedes zerstört wurde und über zwanzig Menschen sterben mussten. Es ist kaum auszudenken, was hätte passieren können, wenn diese hochgefährlichen Feuerwerkskörper die Bürger erreicht hätten.

Quellenhinweise zu den Fotos: © RainerSturm / Pixelio

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Feuerwerk on Ice

[youtube UbSinIi7dNI]Die weltbekannte Show ‚Holiday on Ice‘ begeht in diesem Jahr ihren bereits 65. Geburtstag. Seit 65 Jahren zieht diese ausgefallene, farbenprächtige Show auf dem Eis durch die Länder und Städte dieser Welt, um den Zuschauern zu einer fantastischen Reise ins Land der Fantasie einzuladen. Die Beziehung Feuer und Eis wird gekonnt in die Show eingebunden. So sieht die Choreographie im diesjährigen Jubiläumsjahr ein spektakuläres Feuerwerk vor, dass die Besucher am Schluss der Show endgültig von den Sitzen und zu Beifallsstürmen reißen wird. Das nun schon seit einigen Jahren praktizierte Konzept, sich pro Show eines bestimmten Mottos zu widmen, dem die Bilder auf dem Eis und die Einzelaufführungen untergeordnet werden, hat sich als völlig richtig herausgestellt. Denn vor etwa einem Jahrzehnt kämpfte ‚Holiday on Ice‘ums Überleben. Da nutze zeitweise selbst das schönste Feuerwerk nichts mehr.

Durch das Engagement einiger ‚Eislauf-Verrückter‘, im Zusammenspiel mit Show-Experten, wurde der Event völlig neu konzipiert und kam – Phönix aus der Asche gleich – erfolgreicher denn je aus der Krise heraus. Wobei ein berauschendes Feuerwerk, gerade auf dem Eis dargebracht, als das Element, was es nun einmal ist, nämlich ein echter Höhepunkt, beibehalten wurde. Bevor die diesjährige Show, ganz im Zeichen chinesischer Elemente stehend, endet, wird ein besonders ausgefallenes Feuerwerk über dem Eis abgebrannt. Die prachtvollen Kostüme und Dekorationen sind ein weiterer Grund dafür, dass diese Show wieder auf erfolgreiche Jahre zurückblicken kann. Und die Einbindung international bekannter Eislaufstars tut ein Übriges für den Erfolg. Den Mega-Event mit dem himmlischen Feuerwerk abzuschließen, gibt der Show zusätzliche Attraktivität durch diesen beispiellosen Schlussakkord.

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Sparkassengala in Duisburg mit pompösem Feuerwerk

duisburgIn Zeiten heraufbeschworener Finanzkrisen finden große Unternehmen – hauptsächlich aus der Finanzwelt – in diesen Tagen keinen Anlass zum Feiern. Ganz anders sieht das bei der Sparkasse Duisburgs aus. Der Vorstandsvorsitzende Hans-Werner Tomalak sah keinen Grund, die Sparkassengala, bei der er als Gastgeber fungierte, im stillen Kämmerlein zu feiern. Ganz im Gegenteil, die 750 Gäste waren ins Steigenberger Hotel ‚Duisburger Hof‘ geladen, den Abschluss des Abends bildete ein glanzvolles Feuerwerk, mit dem Sparkassen Schriftzug am Abendhimmel als Höhepunkt.

Tomalaks Kommentar zu Standort und Finanzkrise: ‚Wir machen nur Geschäfte, die wir verstehen, mit Kunden, die wir verstehen.‘ Und das erste Haus am Platze als Location ist für den ‚Finanzdienstler Nummer eins‘ gerade gut genug. Sprach‘s und kümmerte sich um Gäste, Künstler, Essen, die Getränke und um das spektakuläre Feuerwerk. Die Künstler ließen ebenfalls keine Wünsche offen. Alle Gäste waren begeistert von hochkarätigen Artistik-Vorführungen, atemberaubenden Jongleuren, Comedy und weiteren Attraktionen. Neben dem tollen Feuerwerk begeisterte alle ein Xylophonist mit seinem Können. Er erhöhte den eigenen Schwierigkeitsgrad, indem er mit verbunden Augen sein Spiel vorführte. Der Cancan wurde von der begeisterten Menge mit viel Applaus bedacht. Die Duisburger Sparkasse, allen voran Vorstandsvorsitzender Tomalak, hatte keine Kosten, noch Mühen gescheut, diesen Abend für alle Anwesenden unvergesslich zu machen. Das Feuerwerk, als absolutes Highlight, wurde höchstens noch von Vicky Leandros getoppt, die als Schlagerstar viele ihrer bekannten Titel zum Besten gab. Spätestens bei ‚Theo wir fahr‘n nach Lodz‘ gab es kein Halten mehr und 750 Kehlen stimmten ein. Nach den attraktiven Vorführungen tanzten alle Gäste bis in den frühen Morgen hinein.

Foto: © Daniel Bleyenberg / PIXELIO

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In Viersen, der Eventmetropole am Niederrhein, ist Feuerwerk beliebt

billardKaum eine andere mittelgroße Stadt schafft es, so viele Events zu bieten, wie Viersen. Die rund 75.000 Einwohner freut es ebenso, wie die vielen Besucher der Stadt. Da wäre zum Beispiel ein Kinder- und Jugendflohmarkt, bei dem sechs- bis 17-Jährige die Händler sind. Aber auch international macht Viersen von sich reden. So im September, wenn das ‚Internationale Bikertreffen‘ steigt und ebenfalls im September findet das internationale Jazzfestival statt. Es muss wohl eine rührige Stadtverwaltung sein, die an diesen Standort viele Attraktionen, oftmals auch von furiosem Feuerwerk eingeleitet, organisiert. Im Sommer finden gleich mehrere große Open-Air-Konzerte statt. Und was bleibt fürs Frühjahr? Nun, im März zog es alle Billard-Fans nach Viersen, denn hier fand die Billard-Weltmeisterschaft statt. Und zum krönenden Abschluss gab es in diesem Jahr ein brillantes Feuerwerk.

Bevor es soweit war, erregte der spannende Wettkampf Belgiens und Deutschlands im Halbfinale die Gemüter. Die Fans beider Mannschaften feuerte ihre Mannschaft mit Hingabe an. Schon im Viertelfinale, als sich die deutschen Aktiven gegen die Dänen durchsetzen, war die Stimmung in der Festhalle am kochen. Aber auch die belgischen Fans pushten ihre Mannen gegen die Spanier zum Sieg. Der tolle Event wurde nicht nur mit Feuerwerk, sondern auch noch mit anderen Highlights zwischen den Wettbewerben zum Spektakel. Als da wären: Die Vorführungen einer Billard Artistik Show, die Autogrammstunden oder wenn die Zuschauer sich bei den Profis direkt mit dem Queue Tricks ablauschen können. In diesem Jahr wurden letztendlich die Schweden Weltmeister. Beim Feuerwerk zum Abschluss aber kamen alle noch einmal auf ihre Kosten.

Foto: © berwis / PIXELIO

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Jahrmarkt und jeden Freitag Feuerwerk – ein Spektakel für groß und klein

hamburgDie große Hansestadt Hamburg, das Tor zur Welt, wie sie hierzulande gern und treffend genannt wird, ist bekanntlich immer eine Reise wert. Egal, ob Sommer oder Winter, die Stadt versprüht selbst im Nieselregen noch ihren Charme. Dennoch gibt es besonders herausragende Highlights. Der Frühlingsdom vom 20. März bis 19. April ist so ein erlebenswerter Höhepunkt. Die passende Location für das vierwöchige Jahrmarktstreiben ist das Heiligengeistfeld, gelegen mitten in St. Pauli. Neben viel Belustigung und kurzweiliger Zerstreuung ist es vor allem das freitägliche Feuerwerk, welches alle Besucher in seinen Bann zieht. Die das Heiligengeistfeld umgebenen ‚Nachbarn‘ sind nicht minder attraktiv. Pferdemarkt, Schwimmhalle und Flohmarkt einerseits und das Millerntor-Stadion des FC St. Pauli andererseits lassen Langeweile erst gar nicht aufkommen. Das Frühlingsdom Feuerwerk soll natürlich in erster Linie die bösen Geister und Dämonen des langen Winters vertreiben, damit der herbeigesehnte Frühling einziehen kann. Karussells, fantasievolle Fahrgeschäfte, Festzelte und jede Art Verkaufsbuden lassen die aufkommenden Frühlingsgefühle aufblühen. An unzähligen Ständen können kulinarische Leckerbissen probiert werden.

Familien mit Kindern bezahlen mittwochs ermäßigte Eintrittspreise. Leider verpassen sie an diesen Tagen das brillante Feuerwerk, denn das gibt es freitags. Mit einer Ausnahme, nämlich dem 10. April. Aufgrund der großen christlichen Bedeutung des Osterfestes im Allgemeinen und des Karfreitag im Besonderen bleibt an diesem einen Freitag der gesamte Frühlingsdom geschlossen. Das Feuerwerk wird an diesem Wochenende kurzerhand auf den Samstag verlegt, somit braucht niemand auf diesen Augenschmaus zu verzichten. Im Mittelpunkt des Frühlingsdom erwartet wieder das begehrt-bewährte Hexendorf die Besucher. Ausgefallene Events zum Zuschauen und zum Mitmachen laden ein.

Foto: © Pambieni / PIXELIO

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Sportbegeistertes Hochsauerland begeht Jubiläum mit Feuerwerk

schmallenbergKaum ein Sport- und Erholungsgebiet in der Bundesrepublik hat ein so breit gefächertes, abwechslungsreiches Freizeitangebot wie die Region in und um Schmallenberg. Diese knapp 30.000 Einwohner zählende Kleinstadt liegt idyllisch im Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen. Gelegenheiten für ein zünftiges Feuerwerk gibt es in Schmallenberg äußerst viele. Schützenfeste, Straßenfeste, Karneval, die Liste ließe sich noch endlos fortsetzen. Etwa 8.000 Besucher finden in über 700 verschiedenen Unterkünften eine Möglichkeit, hier einen erlebnisreichen Urlaub, des Öfteren auch mit brillantem Feuerwerk, zu erleben. Ob Sommer oder Winter, über 50 verschiedenen Sportvereine bieten Ski- und Rodelsport, Wandern, Reiten, Radsport, Motocross, Fallschirmspringen, Tennis, Golf, Badminton, Schießen, Angeln, Schwimmen, Kanu fahren, Fußball, Handball, Kampfsport. Eine kaum zu überbietende Vielfalt. Herausragendes Glanzlicht dieser Tage sind die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen des Skiclub Schmallenberg. Am Schmallenberger Höhenlift findet anlässlich dieses Vereinsjubiläums der Tag der offenen Tür statt. Bekannte Markenhersteller für Ski stellen ihre Produkte für ein kostenloses Testen bereit.

Ab dem frühen Morgen können alle Besucher am 21.02.09 kostenlos die 1.000 Meter lange Abfahrtpiste hinunter sausen oder auf der 150 Meter Strecke rodeln. Nachmittags stimmen einige aufregende Aktionen die Zuschauer auf die abendlichen Aprés-Vergnügungen ein. Gegen Abend, um die Wirkung zu steigern, wird eine spannungsvolle Ski-Show alle begeistern, bis dann jeder, der es möchte, nach dem furiosen Feuerwerk zum Beispiel in die Handweiser-Hütte einkehren kann. Im gemütlichen Gastraum können bis zu 130 Personen dem Knistern im Kamin lauschen oder sich den Erinnerungen an einen wunderschönen Tag mit einem aufregenden Feuerwerk hingeben. Ski-Verleih und eine Skischule runden die sportlichen Angebote ab.

Foto: © Didi01 / PIXELIO

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Die nächsten Volksfeste planen – aber bitte mit Feuerwerk

kirmesDie Vorbereitungen auf die diesjährige Volksfestsaison laufen auf Hochtouren. Für die Events in München, Düsseldorf, Werder (Havel) oder Herne laufen die Vorbereitungen fast das ganze Jahr. Es gibt sogar Komitees, die diese Vorbereitungsphase mit einem zünftigen Revival auf die vergangene Saison verbinden. So planen die ‚Wanner Weiber‘ Ende Februar eine Abendveranstaltung, bei der ein furioses Feuerwerk der Höhepunkt in Herne sein wird. Bei Tanz und Musik wird auf das im August stattfindende große Volksfest Cranger Kirmes eingestimmt. Mit über vier Millionen Besuchern ist dieses das drittgrößte, nach dem Münchner Oktoberfest und dem Baumblütenfest in Werder (Havel), welches jährlich im Mai, sicherlich auch mit einem glänzenden Feuerwerk zur Eröffnung, stattfindet. Die Cranger Kirmes hat ihren Ursprung im Herner Pferdemarkt, den es seit dem 15. Jahrhundert gibt. Wobei erwähnt werden muss, dass hier Herne nicht hundertprozentig richtig ist, denn Wanne-Eickel, der eigentliche Austragungsort, wurde zu Herne eingegliedert, was viele bis heute noch nicht verinnerlichen konnten.

Die Festwiese der Cranger Kirmes befindet sich am Rhein-Herne-Kanal. Das Feuerwerk zur Eröffnung und zum Abschluss der zehntägigen Attraktionen, direkt am Wasser in den Abendhimmel gefeuert, wirkt in diesem Ambiente besonders eindrucksvoll. Am ersten Kirmestag zieht ein Festumzug mit fast 5.000 Teilnehmern durch die Straßen der Stadt, flankiert von einer viertel Million Zuschauern. Einen Tag vor Beginn des Volksfestes erfreut sich der wiederbelebte Pferdemarkt immer größerer Beliebtheit, nicht zuletzt wegen der Reitsport-Vorführungen. Eine riesengroße Berg-und-Tal-Bahn, Kettenkarussells und viele weitere spektakuläre Jahrmarkts-Attraktionen warten am ersten Wochenende im August auf die Besucher, wobei das grandiose Feuerwerk bereits am Freitagabend die Festivitäten einläutet.

Foto: © Drittenpreis / PIXELIO

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Auch die Fasnacht glänzt mit Feuerwerk

krapfenNein, es handelt sich hier nicht um einen Schreibfehler, denn die allgemeinhin als Karneval, Fasching oder Fastnacht bekannte ‚Volksbelustigung‘ hat in südwestlichen Regionen die Tradition der schwäbisch-alemannischen Fasnacht. Diese wurde im badischen Rheinfelden mit einem bezaubernden Feuerwerk eingeläutet. Dem voraus ging das Aufstellen des Narrenbaums. Dieser ist Kennzeichen dafür, dass nun die Narren herrschen. Das direkt an der Grenze zur Schweiz liegende, etwas über 30.000 Einwohner zählende Städtchen im Lörrach-Kreis, nahm das Aufstellen des Narrenbaumes, einer 20 Meter hohen Fichte aus dem Nöllinger Wald, zum Anlass, ein Spektakel zu veranstalten. Nach dem Feuerwerk mit viel Böllerei und Lichterglanz – um Dämonen zu vertreiben, muss es doch besonders laut sein! – ging es anschließend in den ‚Schmugglerkeller‘, um dort bei fröhlichem Treiben zu feiern. Geselliges Beisammensein, Narrentagungen und großartige Bälle stehen in den folgenden Tagen im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens. Das Treiben auf den Straßen und Plätzen bei Umzügen und Prozessionen bei der alemannischen Fastnacht unterscheidet sich vom kommerzialisierten Karnevalsumzug.

Typisch ist das Tragen von Masken und Larven. Die Verkleidungen kommen aus Naturthemen und traditionellen Gruppen. Teufelsverkleidungen, Hexen, Sagengestalten, Narren, Tiergestalten bestimmen das Bild. Nach einer wechselvollen Geschichte der Fasnacht wird sie in jüngerer Zeit wieder stärker an alte Sitten angelehnt. Besonders bekannt wurde die Basler Fastnacht, die auch in diesem Jahr mit einem Feuerwerk den Lichterzauber verstärken wird. Aber am Anfang wird es erstmal dunkel, denn Punkt 4.00 Uhr am Montagmorgen werden in der Baseler Innenstadt alle Lichter abgeschaltet, selbst die Straßenlaternen. Nur noch die Lichter der Umzugswagen erleuchten die Innenstadt.

Foto: © Jeanne / PIXELIO

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Neue Arena wird mit einem Feuerwerk eröffnet

[youtube TfBlJzLTzdE] Der TSG 1899 Hoffenheim macht bereits seit längerem von sich reden, weil der Fußballklub, aus der Regionalliga kommend, über die zweite Liga im Durchmarsch 2008 in die Bundesliga aufstieg. Und dem noch nicht genug, ist Hoffenheim derzeitiger Herbstmeister! Bei so viel Erfolg ist klar, dass die Einweihungsfeierlichkeiten für das neue Stadion ausfallen müssen. Ein glanzvolles Feuerwerk und dazu noch eine anschließende Lasershow läuten das Spektakel am Freitag, den 24. Januar 2009 ein. Der baden-württembergische Ministerpräsident höchstpersönlich lässt es sich nicht nehmen, hier dabei zu sein. Er und Oberbürgermeister Rolf Geinert werden wohl dem großen Mäzen vom TSG 1899 Hoffenheim, Dietmar Hopp, gerne den Vortritt bei den Eröffnungsansprachen überlassen. Das flimmernd-explodierende Feuerwerk wird die 31.000 Zuschauer in Entzücken versetzen. Aber alle wissen, dass es einzig und allein Hopp zu verdanken ist, dass der TSG so erfolgreich wurde. Natürlich war es auch ein glückliches Händchen, als er R. Rangnick als Trainer verpflichtet hat. Denn seitdem geht es so gewaltig voran. Die Eröffnung des neuen Stadions ist ein weiterer Meilenstein der erfolgreichen Arbeit des Dietmar Hopp. Das Stadion wird ‚Rhein-Neckar-Arena‘ heißen. Natürlich ist geplant, die vorhandenen Kapazitäten auch für andere nationale und internationale Sporthöhepunkte zu nutzen.

Dabei ist selbstverständlich klar, dass nicht jedes Ereignis mit so einem wunderbaren Feuerwerk beginnen kann. Das ist nur ganz außergewöhnlichen Anlässen vorbehalten. Ein solcher steht offenbar schon fest: Die Rhein-Neckar-Arena wird ein offizieller Austragungsort bei der Frauen-Fußball-WM 2011 sein. Und spätestens, wenn die Nationalmannschaft im eigenen Land Weltmeister(in) wird, ist es an der Zeit für ein phänomenales Feuerwerk.

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Das ‚Jahr des Büffels‘ wird mit Feuerwerk eingeläutet

Wenn das Silvester Feuerwerk das neue Jahr in europäischen Breiten längst eingeläutet und den ersten Wintermonat fast hinter sich gebracht hat, wenn viele bereits den laueren Frühling herbeisehnen, dann erst feiern die Chinesen ihr traditionelles Neujahrsfest. Auch viele in Berlin lebende und von fern und nah Anreisende werden das ‚Jahr des Büffels‘ eindrucksvoll einläuten. Die größte Attraktion hier sind die Feierlichkeiten zu diesem Fest im Berliner Hauptbahnhof vom 23. bis 25.01., jeweils nachmittags. Ein glanzvoller Höhepunkt wird das auch in China übliche Feuerwerk sein. Zum Auftakt dieses aufsehenerregenden Events wird es am Freitag, den 23.01.09 ab 20.00 Uhr zu chinesischen Klängen gen Himmel aufgehen. Um die Originalität chinesischer Elemente zu wahren, wurde für dieses Feuerwerk ein Pyro-Künstler, der eigens dafür aus China nach Berlin kommt, verpflichtet.

Reisende, die mit den weit über 1.000 Zügen, die täglich am Berliner Hauptbahnhof halten, gegen 14.00 bis 18.00 Uhr ankommen, werden erstaunt sein über das bunte Spektakel, das sie gleich am Bahnhof erwartet. Drachentänze, Darbietungen der verschiedenen chinesischen Kampfsportler und Musikgruppen aus unterschiedlichen Genres werden ebenso vertreten sein, wie Aussteller aller möglichen Produkte aus China. Neben dem glanzvollen Feuerwerk am Sonntagabend ist in jedem Fall ein Auftritt der Peking-Oper mit ihren prachtvollen Kostümen und beeindruckenden Masken das absolute Highlight. Veranstalter dieses sich nun schon zum dritten Mal jährenden, sehr erfolgreichen Festes sind die Werbegemeinschaft Berliner Hauptbahnhof und die DB Station & Service AG in Zusammenarbeit mit der chinesischen Botschaft in Berlin. Das große Reich der Mitte wird mit über 50 Künstlern die kulturellen und wirtschaftlichen Leistungen seiner verschiedenen Regionen präsentieren.

Foto: © Cornerstone / PIXELIO