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Großes Feuerwerk am Ostufer der Südsee

89029_web_r_k_by_klicker_pixelio-deBei dem Fest treffen sich, wie jedes Jahr, Feuerwerker und Produzenten, die sich hier über die Neuheiten der Pyrotechnik unterhalten. Naturgemäß wird am Abend dann ein Eindruck über die neuen Feuerwerkskörper gegeben. Einige hundert Experten auf diesem Gebiet reisen zu diesem Ereignis an und kümmern sich selbstverständlich selbst um das professionelle Abbrennen eines fantastischen Feuerwerks. Neben den Raketen und anderen pyrotechnischen Produkten, die hier vorgestellt werden, gibt es natürlich auch, wie es bei Pyromusicals und musiksynchronen Feuerwerken selbstverständlich ist, Musik. Jede einzelne Gruppe hat ein Programm und bestimmt dieses auch selbst. Dadurch ist der Mix der Musik und der Feuerwerkshows sehr unterschiedlich.

Der Abbrennplatz wird der Sicherheit wegen weiträumig abgesperrt. Zwischen Lüttingen und Wardt haben die Wardter Bruderschaft und das Xantener Freizeitzentrum Flächen für die Feuerwerker zur Verfügung gestellt. Gesichert werden diese Plätze mit Bauzäunen, Sicherheitspersonal und Flatterband.

Es handelt sich bei dieser Veranstaltung eigentlich nicht um eine öffentliche Veranstaltung, bei der auch Besucher zu erwarten sind. Dennoch ist es für Interessierte kein Problem, die unterschiedlichen Feuerwerke mit zu beobachten und sich daran zu erfreuen. Selbst die Musik wird für die Umgebung gut zu hören sein.

Allerdings müssen sich die Bewohner auf einige Verkehrsbehinderungen einlassen, denn es wird auch Straßensperren geben, die von der Bezirksregierung abgesichert werden. Wer das Oktoberfest besuchen möchte, der sollte das Auto lieber stehen lassen, denn Parkflächen stehen keine zur Verfügung.

Schon am Vormittag wird es mit einem Feuerwerk-Schauschießen losgehen. Das Höhenfeuerwerk findet in der Zeit von 18-22 Uhr statt. Gezeigt werden neben den klassischen Raketen, die man zu Silvester abfeuert und eine Höhe von bis zu 70 Metern erreichen auch Raketen der Kategorie 4. Diese erreichen eine Höhe von 300 Metern. In einem Zeitraum von 4 Stunden wird alles das zu sehen sein, was auf dem Markt neu. Als Laien sicherlich ein tolles Erlebnis einmal dabei zu sein, wenn nicht nur ein standardmäßiges Feuerwerk abgeschossen wird.

Und Regen wird niemanden abhalten, denn das Highlight wird ganz egal bei welchem Wetter stattfinden. Einzige Ausnahme wäre ein Gewitter.

Ein Feuerwerk ist immer etwas ganz besonders. Feste werden mit Feuerwerken beendet, die Kirmes wird sogar zusätzlich mit einem Feuerwerk eröffnet und an Silvester, da gehört das in die Luft schießen der Feuerwerksraketen natürlich dazu. Und es ist schon spannend, was es neues gibt, vor allem dann, wenn man selbst ein großer Fan von Feuerwerken ist. Natürlich kann man als Privatperson nicht mal einfach so ein Feuerwerk veranstalten, aber dafür gibt es schließlich die Feuerwerker und Pyrotechniker, die sich mit dieser Materie auskennen. Sicherheit steht bei Raketen, Böllern, Bengalos, Batterien und allen anderen explosiven Feuerwerkkörpern an oberster Stelle. Aus diesem Grund ist eines auch ganz besonders wichtig: wer sich Feuerwerksartikel kaufen möchte, der darf nicht nur auf den Preis achten, sondern muss immer nach dem Sicherheits- und Prüfsiegel schauen. Und beim Abfeuern ist der Abstand zu anderen Menschen, Tieren und Gegenständen ebenso wichtig, um niemanden zu verletzen.

Bildquelle: © klicker / Pixelio.de

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Pünktlich zum Jahreswechsel: Die BAM gibt Tipps für ein sicheres Feuerwerk

626182_web_R_K_B_by_top-traumurlaub.de_pixelio.deBöller und Raketen gehören zum Jahreswechsel einfach dazu. Leider werden auch jedes Jahr zahlreiche Unfälle durch den unvorsichtigen Umgang mit den Feuerwerkskörpern registriert. Nicht unerheblich ist dabei der Anteil illegal nach Deutschland eingeführte Silvesterknaller.

Welche Böller und Raketen beim Silvesterfeuerwerk Verwendung finden dürfen, bestimmt unter anderem die Bundesanstalt für Materialforschung und-prüfung, kurz BAM. Hier durchlaufen die für den deutschen Markt bestimmten Produkte aufwändige Tests. Werden diese bestanden, gibt es am Ende ein Prüfsiegel sowie eine Prüfnummer und das Produkt kann seinen Weg in den Handel antreten.

Es werden stets mehrere Exemplare von einem Feuerwerksartikel geprüft. Zehn kommen für zwei Tage bei 75 Grad Celsius in einen Wärmeschrank, weitere zehn auf einen Rütteltisch, wo sie intensiv durchgerüttelt werden. Bei diesen Tests wird überprüft, ob die Feuerwerkskörper sicher transportiert werden können. Der Großteil der in Deutschland angebotenen Artikel stammt aus China und hat eine weite Reise per Schiff hinter sich. Da kann es schon einmal ungemütlich werden. Deshalb wird in der Prüfstelle genau geschaut, ob die Feuerwerkskörper überhaupt erst einmal den Transport unbeschadet überstehen. Schließlich geht von beschädigten Knallern und Raketen ebenfalls Gefahr aus.

Die Knallkörper werden auch aufgeschnitten und der Inhalt genauestens untersucht. Zum einen dürfen die darin enthaltenen Stoffe nicht giftig sein, zum Anderen darf nur eine bestimmte Menge von explosiven Stoffen darin enthalten sein. Die übriggebliebenen Feuerwerkskörper von den Prüfexemplaren können das tun, wofür sie eigentlich bestimmt sind: Sie dürfen explodieren. Das wird auf einer Platte aus Beton kontrolliert veranlasst. Geprüft wird dabei zum Beispiel die Lautstärke, mit der das Feuerwerk knallt. Außerdem wird getestet, ob ausreichend Zeit zum Zurückziehen bis zur Explosion bleibt. Zwischen drei und acht Sekunden sehen die Experten dafür vor.

Alle Jahre wieder versuchen Händler und auch Privatpersonen die strengen Vorschriften zu umgehen, indem sie illegale Knallkörper über die Grenzen schmuggeln oder gar selbst Knaller herstellen. Heidrun Fink kann als Prüfleiterin der BAM nur warnen: „Ein illegaler Knallkörper enthält oft nicht nur Schwarzpulver, sondern ist mit einem viel stärker reagierenden Blitzknallsatz gefüllt“. Wird ein geprüfter Knallkörper versehentlich in der Hand gezündet, kommt es oft nur zu leichten Verbrennungen, ein illegaler Knaller jedoch kann schwere Verletzungen etwa den Verlust von mehreren Fingern nach sich ziehen.

Wer zu Silvester nicht auf ein Feuerwerk verzichten möchte, sollte beim Kauf auf das CE-Zeichen, die Kennnummer der Prüfstelle und die Registriernummer achten. Auch der Gang in eine Verkaufsstelle schützt nicht vor illegalen Feuerwerkskörpern. Der Verkauf darf in diesem Jahr nur vom 29. bis 31. Dezember in den Geschäften stattfinden. Besteht schon vorher die Möglichkeit, Knaller und Raketen zu erwerben, sollte lieber auf den Kauf verzichtet werden. Das Risiko ist groß, dass es sich um ungeprüfte Böller handelt.

Weiterhin warnt die BAM vor sogenanntem Verbundfeuerwerk. Es enthält Glimmereffekte sowie Schwarzpulver und sorgte in der Vergangenheit des Öfteren für Verletzungen. Für diesen Feuerwerkstyp gilt ab diesem Jahr eine genaue Regelung. Außerdem wurden einheitliche Prüfkriterien festgelegt. BAM-Pyrotechniker Christian Lohrer bezeichnet das als „einen wichtigen Schritt für mehr Sicherheit“.

Neu ist, dass auf den Feuerwerkskörpern nicht mehr zwangsläufig die BAM-Identifikationsnummer zu lesen ist. Zur Prüfung sind nunmehr 16 in ganz Europa verteilte Stellen berechtigt. Neben der Prüfstelle in Deutschland gibt es zum Beispiel weitere in Ungarn, Polen und Spanien. Sie dürfen gleichfalls die Feuerwerksprüfung für in Deutschland erhältliche Produkte vornehmen.

Bildquelle: © top-traumurlaub.de / Pixelio.de

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Immer wieder Ärger – nicht immer ist ein Feuerwerk gern gesehen

SONY DSCTraditionell wird das neue Jahr mit Feuerwerken rund um den Globus begrüßt. An den Tagen rund um Silvester und Neujahr ist die Knallerei legal, an anderen Tagen jedoch droht gewaltiger Ärger, sollte keine Genehmigung vorliegen. Mal eben so aus Spaß am Geburtstagsabend die liegengebliebenen Böller vom letzten Jahreswechsel zünden, ist zumindest in Deutschland nicht erlaubt und kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Unerlaubtes Feuerwerk spielt in den Nachrichten häufig eine Rolle. Da musste die Polizei ausrücken, weil Jugendliche mit ein paar Knallern Passanten oder Autos beworfen haben, dort wurde ein Fußballspiel unterbrochen, weil die Fans Bengalos auf das Spielfeld geworfen haben. Gerade letzteres kommt immer wieder vor und hat für die Vereine einen äußerst bitteren Nachgeschmack, denn sie werden für ihre Fans zur Rechenschaft gezogen. Von empfindlichen Geldstrafen in fünf- oder gar sechsstelliger Höhe bis hin zu sogenannten „Geisterspielen“, wo ein Spiel komplett ohne Zuschauer stattfindet, reicht die Palette der möglichen Strafen. Derartige Fehltritte von Fans ziehen sich durch alle Ligen und sind längst nicht nur den gefürchteten Hooligans zuzuordnen.

Sogar im Wahlkampf zur kürzlich erfolgten Bundestagswahl war Pyrotechnik im Zusammenhang mit Sportereignissen ein Thema. Jeder Dritte in Deutschland ist Mitglied eines Sportvereins. Da liegt es nahe, die Menschen darüber zu erreichen und mal eben die Sicherheit der deutschen Fußballstadien ins Wahlprogramm aufzunehmen. Bei der Wahl scheint dieser Punkt dann allerdings nicht entscheidend gewesen zu sein: Die Piratenpartei sprach sich etwa für Pyrotechnik in Stadien aus und schaffte es trotzdem nicht in den Bundestag. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ein Großteil der Wähler gegen die Verwendung von Böllern zu solchen Großereignissen ist, da eine gewisse Gefahr für die Gesundheit von ihnen ausgeht. Immerhin gab es bereits zahlreiche Verletzungen durch Feuerwerkskörper, die zwischen die Fans oder Spieler geworfen wurden.

Fakt ist, dass ein Feuerwerk eine tolle Sache ist, sofern damit sachgerecht umgegangen wird. Nicht umsonst gibt es gesetzliche Regelungen. Sie sollen nicht nur den richtigen Umgang mit Pyrotechnik sicherstellen, sondern ebenfalls gewährleisten, dass sich keiner durch die Knallerei gestört fühlt. Nicht jeder mag es, durch ein Feuerwerk in der Nachbarschaft nachts aus dem Schlaf gerissen zu werden. Zudem darf man nicht vergessen, dass ein Feuerwerk mit Feuer zusammenhängt und dementsprechend auch Brände auslösen kann. Deshalb ist seit 2009 die Verwendung von Feuerwerkskörpern in der Nähe von Fachwerkhäusern und reetgedeckten Häusern untersagt.

Die rechtlichen Grundlagen zur Verwendung von Pyrotechnik in Deutschland sind im Sprengstoffgesetz sowie der 1. Verordnung zum Sprengstoffgesetz geregelt. Hierin ist zum Beispiel die Einteilung in die verschiedenen Kategorien nachlesbar und wann welche Feuerwerkskörper an wen verkauft werden dürfen. Grundsätzlich dürfen Privatpersonen keine solchen aus dem Ausland nach Deutschland einführen. Der Import ist ausschließlich Fachbetrieben mit der notwendigen Lizenz gestattet. Wer illegal Feuerwerk aus dem Ausland einführt, begeht eine Straftat und hat im Falle des Bekanntwerdens mit strafrechtlichen Schritten gegen seine Person in Form von Geld-, Bewährungs- oder Gefängnisstrafe zu rechnen. Aber auf solch ein gefährliches Abenteuer braucht man sich nicht einlassen. Ein schönes Feuerwerk gibt es nämlich auch oder gerade dann, wenn man sich an die geltenden Gesetze hält.

Bildquelle: © Stefan Heerdegen / Pixelio.de

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Silvester in Schweden und Norwegen

616433_web_R_K_by_Lutz Stallknecht_pixelio.deEs dauert nicht mehr lange, dann ist das Jahr 2012 vorbei, und längst bereiten sich die Länder der Welt auf den Jahreswechsel vor. Nicht nur hier in Deutschland, auch in Schweden und Norwegen laufen die Vorbereitungen zum Jahresende auf Hochtouren. In Schweden feiert man den letzten Tag des Jahres traditionell im Kreise der Familie. Man isst, trinkt und lacht und tanzt zusammen. Natürlich wird auch festlich gespeist. Ein beliebtes dreigängiges Menü, das man in Schweden oft an Silvester isst, besteht aus Krabbentoast, Hummer oder Oxfilet. Dazu trinkt man meist Wein oder Champagner. Wer nicht zu Hause feiert, den zieht es in die Kälte hinaus auf die großen öffentlichen Plätze, wo man gleich mit mehreren Tausend Schweden zusammen feiern kann. Die eisige Kälte stört dabei nur die Wenigsten, im Gegenteil, für viele Schweden ist Silvester auch eine Art Modeschau. Viele Schweden lassen es sich nicht nehmen, an Silvester feierliche und glamouröse Outfits zu tragen. Da dieses Verkleiden schon zu einem Event an Silvester geworden ist, übertragen die schwedischen Fernsehanstalten live die Feierlichkeiten von vielen der öffentlichen Plätze. Um Mitternacht läuten dann überall im Land die Glocken und in vielen Städten entzündet man große Feuerwerke. Die Menschen geben sich das Neujahrsversprechen und sagen das Neujahrsgedicht auf. Den ersten Tag des neuen Jahres verbringt man meist mit der Familie. Man isst meist Speisen mit karamellisierten Apfelsinenschalen, dazu gibt es meist zahlreiche Soßen. Nach dem Essen unternimmt man meist einen Spaziergang durch die winterliche Landschaft und besucht ein Hundeschlittenrennen.

Auch in Norwegen hat Silvester eine viel größere Bedeutung als hierzulande. Alleine schon die Atmosphäre im Nordland ist absolut einmalig. Wenn man um Mitternacht mit Tausenden Menschen unter einem grün leuchtenden Polarlichthimmel steht und einem riesigen Feuerwerk beiwohnt, dann ist das schon ein unglaubliches Erlebnis. Übrigens anders als in Deutschland darf Feuerwerk in Norwegen erst kurz vor Silvester verkauft werden, und dann auch nur in Geschäften, der Verkauf von Feuerwerkskörpern über das Internet ist hingegen streng verboten. Streng verboten ist auch das Verschicken der Feuerwerkskörper per Post. Diese strengen Gesetze dienen vor allen Dingen der Sicherheit. Das ganze Jahr über ist jegliche Verwendung von Feuerwerk verboten. An Silvester darf man dann Gesetz dem Fall, das man 18 Jahre alt ist, in der Zeit vom 27. bis zum 31. Dezember Feuerwerk kaufen. Wann und wo geknallt werden darf, regelt die norwegische Polizei. In der Regel knallt man von 18 Uhr bis 2 Uhr morgens. Trotz all dieser Gesetze verlaufen die Feierlichkeiten an Silvester in Norwegen stets friedlich. Die Menschen feiern entweder im Kreise der Familie oder verbringen die letzten Stunden des Jahres in Eiseskälte auf einem der öffentlichen Plätze Norwegens, um dort mit vielen anderen Menschen zu feiern. Egal, ob man nun in Schweden oder in Norwegen seinen wohlverdienten Silvesterurlaub verbringt, in beiden Ländern lässt man das alte Jahr gebührend ausklingen und begrüßt das neue Jahr mit einer langen Feier bis in die frühen Morgenstunden.

Bildquelle: © Lutz Stallknecht / Pixelio.de

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Zahlreiche Silvesterknaller werden auf illegale Art und Weise ins Land gebracht und die verrückten Silvesterbräuche

Es dauert nicht mehr allzu lange, dann knallen wieder auf der ganzen Welt die Sektkorken. Und nicht nur die, sondern auch Raketen, Chinaböller oder Tischfeuerwerke werden dann wieder in die Luft geschossen. Bereits jetzt hat der Verkauf der diversen Feuerwerksartikel begonnen und es gibt auch dieses Jahr wieder einige Menschen, die denken, sie könnten mit illegal eingeschleusten Feuerwerkskörpern Geld machen.

Dass sie dabei mit dem Leben von anderen Menschen spielen, ist diesen Organisationen offensichtlich ganz egal. Erst vor einer Woche wurden zwei Männer aus Tschechien mit über 500 Feuerwerkskörpern entdeckt, die diese über die Grenze nach Deutschland bringen wollten, um sie hier kostengünstig zu verkaufen. Im oberfränkischen Schönwald wurden die beiden dann allerdings von der Polizei gestoppt, denen bei einer routinemäßigen Kontrolle etwas komisch vorgekommen war. Beide Männer hatten die Feuerwerkskörper auf einem Vietnamesen Markt in Asch gekauft. Dass dies nicht nur illegal, sondern auch brandgefährlich für die Leute ist, die solche Feuerwerkskörper abfeuern, war den beiden Männern offenbar nicht bewusst.

Sie fühlten sich sogar noch im Recht, denn schließlich wolle jeder an Silvester ein paar günstige Knaller bekommen und was wäre denn schon so schlimm daran, diese an den Mann zu bringen. Jedes Jahr gibt es immer wieder Todesopfer, weil die Menschen Böller gekauft haben, die nicht auf Herz und Nieren geprüft wurden.

Die Konsequenz ist teilweise katastrophal. Zu kurze Lunten oder das falsche Sprengpulvergemisch führen zu lebensgefährlichen Verletzungen oder im schlimmsten Falle sogar zum Tod. Deswegen sollte man beim Kauf der Feuerwerkskörper immer darauf achten, dass diese von offizieller Stelle getestet sind.

Wären die beiden Männer in Tschechien geblieben und hätten auf ihre unsinnige Idee verzichtet, solche Böller zu verkaufen, dann hätten sie vielleicht einen der schrägsten Silvesterbräuche mitbekommen, den man auf der Welt feiert. Überall auf der Erde wird an Silvester das Neujahr auf eine vollkommen andere Weise willkommen geheißen. Bei uns in Deutschland stößt man zusammen an und wünscht sich ein frohes neues Jahr.

In Tschechien hingegen ist es Brauch, dass man einen Apfel in der Mitte teilt. Warum ausgerechnet einen Apfel und warum muss man ihn an Silvester teilen? Nun die Tschechen glauben, dass man durch die Teilung des Apfels die Zukunft vorhersagen kann.

Dabei spielt der Apfelkern eine ganz bestimmte Rolle. Bilden die Kerne einen Stern, so kann man sich auf ein glückliches Jahr voller Harmonie freuen. Bilden die Apfelkerne hingegen ein Kreuz, dann wird das nächste Jahr nicht ganz so harmonisch, wie man es sich vielleicht vorstellt. Und auch für Geldprobleme haben die Tschechen an Silvester immer eine Antwort.

Sie essen bei größeren Geldsorgen einfach ein paar Linsen, denn mit denen soll es nicht nur in puncto Verdauung wieder richtig klappen, sondern auch die Ebbe im Geldbeutel soll verschwinden. In Japan lassen sich die Japaner etwas ganz Besonderes einfallen. Sie essen nämlich an Neujahr den sogenannten Monschi, einen kleinen Kloß, der ihnen Glück und Zufriedenheit bringen soll.

Dass es aber auch ganz anders gehen kann, das zeigen Berichte aus dem letzten Jahr. Da hatten sich nämlich viele Japaner genau an einem solchen Monschi verschluckt und waren daran erstickt.

Bildquelle: Paul-Georg Meister / Pixelio

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Silvester 2011 in Berlin – Feiern am Brandenburger Tor

Das Jahr ist nicht mehr lang und so langsam aber sicher bereiten sich die ersten Menschen schon darauf vor, alles für eine umwerfende Silvesterparty zu organisieren. Am 28. Dezember werden die ersten Silvesterknaller besorgt und auch die ersten Raketen werden in Onlineshops oder Geschäften angeboten. Man plant schon zusammen mit seinen Freunden, wo man feiern will und überlegt schon, was man am Silvesterabend für leckere Gerichte auf den Tisch zaubert.

Auch die großen Städte, allen voran Berlin, bereiten sich auf die große Knallerei vor. Erst letztes Jahr hat die Stadt am Brandenburger Tor eine gigantische Party veranstaltet, bei der nicht nur Tausende von Feuerwerkskörpern gezündet wurden, sondern auch diverse Böller und Zylinderbomben. Gerade Letztere hatten für einige Unruhe gesorgt, zumal sie zu den größten Knallern gehören, die es gibt und dementsprechend der Lärmpegel enorm hoch war.

Jugendliche hatte die Zylinderbomben in Tunneln und Bahnunterführungen gezündet und so nahe wohnenden Anwohner erschreckt. Die Polizei musste daraufhin anrücken und die Beteiligten mehrmals ermahnen. Silvester in Berlin hat aber auch seine guten Seiten. So kamen allein letztes Jahr eine Million Menschen auf den Platz vor dem Brandenburger Tor und feierten ausgelassen. Dieses Jahr rechnen die Veranstalter mit noch mehr Besuchern, weswegen man auch entsprechend die Sicherheitsvorkehrungen erhöhte.

Die zwei Kilometer lange Partymeile wird also am Silvesterabend von genügend Sicherheitskräften beaufsichtigt, damit die Menschen in aller Ruhe nach Herzenslust feiern können.

Auch in Bayern wird man dieses Jahr wieder richtig feiern, obwohl es vor allen Dingen im letzten Jahr zu mehreren Unfällen mit tödlichem Ausgang kam, weil Jugendliche unvorsichtig mit Feuerwerkskörpern hantierten. Im oberbayerischen Gaißach explodierte ein selbst gebastelter Sprengsatz in den Händen eines Mannes. Weil Teile des Schwarzpulvergemisches sich nicht sofort entzündeten, wollte der Mann nachsehen und die Zylinderbombe explodierte in seiner Hand, unweit des Gesichtes.

Wegen seiner Kopfverletzungen verstarb er noch am Unglücksort. In der bayrischen Stadt Großostheim kam es zu drei verheerenden Bränden, bei der mehrere Menschen um Leben kamen. Die Polizei und die Einsatzkräfte waren bis in die frühen Morgenstunden damit beschäftigt, die Anwohner aus den Flammen zu retten. Man ließ die Wohnhäuser komplett abbrennen, weil eine Löschung zu diesem Zeitpunkt nicht möglich war.

Gerade wenn man mit Feuerwerkskörpern und Zylinderbomben experimentiert, kann es zu solchen Unfällen kommen, so ein Sprecher der Polizei. Deswegen sollte man immer die Feuerwerkskörper draußen auf einer Grünfläche entzünden und genügend Sicherheitsabstand einhalten. So kann man Unfälle oder Brände in jedem Fall vermeiden.

Gerade Jugendliche sind diesbezüglich immer experimentierfreudig und wollen vor ihren Freunden angeben. Das lange Festhalten eines Feuerwerkskörpers als Mutprobe kann gefährlich enden, wie sich auch bei einem 13-jährigen zeigte, der nur wenige Tage nach Silvester mit seinen Freunden zusammen in einer Scheune Knaller und Raketen anzündete. Er ließ den Feuerwerkskörper erst viel zu spät los und verlor durch die Explosion drei Finger. Auch dieses Jahr wird es sicherlich wieder eine Vielzahl von Unfällen geben, deswegen sollte man sich genau über Sicherheitsvorkehrungen Gedanken machen.

Bildquelle: Helmut Brunken / Pixelio

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Silvesterfeuerwerk und die Sorgfaltspflicht

An Personen, wie es die Ansicht vom 10. Zivilsenats vom Oberlandesgericht ist, werden Anforderungen gestellt, wenn diese ein Feuerwerk entzünden oder veranstalten. Vor allem muss immer beim Abbrennen der Feuerwerkskörper ein Platz ausgesucht sein, an dem es keine Schäden gibt, wenn eine Rakete den falschen Weg geht.

Allerdings ist nicht auch gleichzeitig jener haftbar, der eine Feuerwerksrakete angezündet hat und ein Schaden verursacht wurde, wenn in Gebäude in der Nachbarschaft durch eine falsch gehende Rakete in Brand gerät oder zumindest die Gefahr bestand, dass ein Feuer ausbricht. Der Grund liegt hier darin, dass mangels Verschulden keine Haftbarkeit besteht, wenn alle Sorgfalt stattgefunden hat.

Es gab einen Rechtsfall, bei dem ein Beklagter eine Leuchtrakete vor einem bewohnten Haus in den Schnee steckte und anzündete. Anfangs ging die Rakete etwa 5 Meter in Höhe ist aber dann zur Seite geschwenkt und in eine Spalte zwischen Außendach und Außenwand eindrang. Hierbei wurde eine Scheune getroffen, die 12 Meter entfernt war. Hier ist die Leuchtrakete dann explodiert und hat das Gebäude innerhalb von ein paar Minuten in Brand gesetzt. Der Kläger ist ein großes Versicherungsunternehmen und hat 410.000 Euro Ersatzansprüche geltend machen wollen.

Allerdings hat das Oberlandesgericht sowie auch das Ulmer Landgericht, diese Ansprüche zurückgewiesen.

Die Begründung war eigentlich ganz einfach, denn es ergab sich keine Haftung für den Beklagten, denn die Gefahr, die durch das Eindringen in die Spalte hervorging, war für den Beklagten nicht erkennbar. Es hat sich nach der Beweisaufnahme keine Gefahr mit dem Zünden der Feuerwerksrakete ergeben. Aus diesem Grund ist der Brand ein Unglück, aber als schuldhafter Unfall seitens des Beklagten nicht darzustellen.

Mit dem Urteil hat das OLG auch darauf hingewiesen, dass in den Städten und Gemeinden während der Silvesternacht sowie auch am Neujahrstag Feuerwerkskörper gezündet werden, die nicht erlaubnispflichtig sind, solange hier kein Abbrennverbot gilt. Dies ist ein Brauch, auf den man sich einstellen müsse. Es ist hier unter anderem vom Besitzer eines Hauses oder Gebäudes zu erwarten, dass dieser die Türen und Fenster in der Silvesternacht schließe, um dem Eindringen von Feuerwerkskörpern vorzubeugen.

Dennoch sind Personen verpflichtet, einen sicheren Standort zu wählen, wenn sie ein Feuerwerk abbrennen, um keine Schäden anzurichten.

Es könne schließlich auch nicht davon ausgegangen werden, dass Raketen keinen Fehlstart haben oder fehlgehen. Daher muss ein Platz so gewählt werden, dass nach aller Voraussicht kein Schaden angerichtet werden kann. Der Kläger wird demnach also für den Schaden aufkommen müssen und die Kosten nicht erstattet bekommen.

Natürlich wird es wieder viele Silvesterfeuerwerke geben und immer wieder wird an die Bürger appelliert, dass diese vorsichtig sind, wenn sie Raketen und andere Feuerwerkskörper zünden. Es kann schließlich immer etwas passieren und darauf muss man sich als Bürger immer einstellen. Dennoch sollte man sich die Freude auf das Feuerwerk zu Silvester nicht nehmen lassen. Schließlich gibt es etwas zu feiern und man sollte keinen Trauertag daraus machen. Vorsichtig sollte man immer sein, aber das dürfte jedem eigentlich bewusst sein.

Foto: Maria Reinfeld / pixelio

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Feuerwerk

Schlossplatz an Silvester gesperrt

Die Stadt Dachau und auch die Bayrische Schlösserverwaltung haben es dieses Jahr ernst gemacht. Der Schlossplatz wird in diesem Jahr zu Silvester gesperrt. Der Grund ist ganz einfach, dass es zu gefährlich erscheint, wenn sich an die 2000 Dachauer, wie auch in den vergangenen Jahren, hier drängeln und dann auch noch ihre Böller, Raketen und andere Feuerwerkskörper zünden. Selbst die Polizei begrüßt diese Maßnahme, denn es habe die Vergangenheit gezeigt, dass dieser Schritt notwendig war.

Es ist schon länger verboten, an historischen Gebäuden und deren Umgebung Feuerwerkskörper abzuschießen. Allerdings haben sich die Dachauer an dieses Verbot nie gehalten. Die Bayrische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Seen und Gärten hat immer wieder gezittert, Raketen wohlmöglich den Dachstuhl des Barockpalastes durch einen Brand zerstören oder beschädigen könnten. Schade ist es natürlich für jene, die den Schlosspark nur besuchen, um sich das über München und Dachau anzusehen.

Aber der Brandschutz hat die Behörde zu dieser Maßnahme gezwungen. Aber auch die Sicherheit der Menschen spielt hier eine wichtige Rolle. Peter Bürgel (CDU), Oberbürgermeister, sagte dazu: „Es wurden immer wieder auch Feuerwerkskörper in die Menge geworfen und es hat auch schon Verletzte gegeben“. Hinzu kommt auch, dass ständig Steine und Flaschen auf die am Karlsberg liegende Straße geworfen werden. Hiervon sind sogar die Häuser betroffen. Man wollte aus diesem Grund den Schlossplatz schon das ganze Jahr über abends sperren, was aber die Stadt nicht genehmigt hat.

Zu Silvester aber gilt ein ganz anderes Potenzial der Gefahr. Hier möchte man vermeiden, dass es eine ähnliche Situation gibt, wie sie bei der Duisburger Loveparade entstanden ist. Schließlich drängen sich hier auch die Menschen, denn sie wollen an die vordere Mauer, denn von hieraus ist der Blick auf das Silvesterfeuerwerk einfach am besten. Sollte hier etwas passieren und Panik ausbrechen, stehen nur zwei sehr schmale Gänge zur Verfügung. Rettungsfahrzeuge hätten ebenfalls erhebliche Probleme, sich in einem solchen Gedränge durch die Massen zu kämpfen.

Aber der Schlossplatz ist nicht der einzige Ort, der gesperrt wird, denn wie der Oberbürgermeister verkündete, gibt es an der Rathaus-Terrasse auch eine Sperrung. Hier wäre eine weitere Möglichkeit gewesen, einen schönen Ausblick auf das Feuerw
erk
zu bekommen, was den Dachauern ebenfalls verwehrt wird.

Hätten die Appelle der Vergangenheit gefruchtet, müssten diese Maßnahmen nicht ergriffen werden, aber selbst das Feuerwerksverbot hat keine Wirkung gezeigt. Ebenfalls unwirksam geblieben ist die Hilfe, die man sich mit dem Sicherheitsdienst versprochen hat. Es ist einfach nicht machbar, die Besucher nach Feuerwerkskörpern zu kontrollieren, wenn diese sich kurz vor Jahreswechsel auf den Platz drängen.

Damit es keinem gelingen kann, den Schlossplatz dich aufzusuchen, werden massive Absperrgitter und auch Bauzäune den Platz vollständig abriegeln. Selbst die Zugänge von der Schlossgasse und Klosterstraße werden zu gemacht.

Natürlich ist es schade, aber die Dachauer werden sicherlich auch andere Möglichkeiten finden können, um sich das Silvesterfeuerwerk anzusehen oder selber eines zu zünden. Aber auch hier wird an die Bürger appelliert, dass sie dies immer mit Bedacht und Vorsicht machen.

Foto: ger.hardt / Pixelio

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Großes Feuerwerk zum Jubiläumsjahr

Röthenbach im Allgäu ist eine Stadt, die urkundlich erstmals im Jahr 861 erwähnt worden ist. Diese Gemeinde wird also im Jahr 2011 sein 1150-jähriges Jubiläum feiern. Natürlich gibt es den Festakt, das Bezirksmusikfest und viele weitere Veranstaltungen zu diesem besonderen Jubiläum. Hierzu gehört auch eine sehr große Silvesterparty, die von der Gemeinde veranstaltet wird. Geben wird es unter anderem ein Festzelt und einen DJ. Ab 22.00 Uhr geht die Party los und dann darf gefeiert werden. Die Idee für eine Silvesterparty steht schon lange, nun hat das Jubiläum sich als geeigneten Zeitpunkt herausgestellt. Schon vor Jahren wurde ein Pyrotechniker wegen des Feuerwerks angesprochen. Immer wieder hat der Pyrotechniker Waldemar Stienhofen Zuschauer angezogen. Er hat mit einem Feuerwerk hinter seinem Haus in Lindenberg angefangen, dann ging es zum heutigen Stadtpark, wo sich immer mehr Zuschauer eingefunden haben und zu Silvester 2010 sind die Raketen dann am Lindenberger Hallenbad gen Himmel gesandt worden.

Das Silvesterfeuerwerk zum Jubiläum soll mit mindestens 500 Kilo Feuerwerkskörpern stattfinden. Sicher ist, dass es größer sein wird, als in den vergangenen Jahren. Die Gemeinde selbst wird für die Kosten aufkommen. Es wird ein gigantisches Feuerwerk mit Musik geben. Gesteuert wird das Ganze mit dem Computer.

Stattfinden wird es hinter einem Bauernhof von der Gemeinde. Sicher ist auch, dass für die Zuschauer keine Kosten entstehen, denn schließlich sollen möglichst viele Bürger an dem Silvesterfeuerwerk und dem Jubiläum teilnehmen. Allerdings wird darum gebeten, dass die Zuschauer keine Feuerwerkskörper mitbringen. Es sei einfach zu gefährlich, mitten in den Menschenmassen plötzlich Raketen, Böller und andere Feuerwerkskörper abzubrennen.

Wer dennoch ein eigenes Feuerwerk an Silvester zünden möchte, der sollte sich ein ruhiges Plätzchen suchen, an dem keine Menschen gefährdet werden können. Schließlich ist es Tradition, dass ein Silvesterfeuerwerk entzündet wird, wenn die Uhr 0 geschlagen hat und es heißt „Frohes neues Jahr“. Damit man auch richtig tolle Feuerwerke zünden kann, sollte man sich schon heute darum kümmern. Viele warten immer, bis die Feuerwerkskörper zwei Tage vor Silvester in den Discounter verkauft werden, aber das muss ganz und gar nicht der Fall sein. Schließlich gibt es noch die Onlineshops, in denen die Feuerwerkskörper gekauft werden können. Aber es sollte nicht irgendein Shop sein, sondern ein gut ausgewählter, der auch eine ordentliche Auswahl zu bieten hat und trotzdem noch günstig ist.

Außerdem ist es auch wichtig, dass man nicht wahllos bei einem irgendeinem Shop kauft, weil auch hier wieder versucht wird, mit nicht geprüften Feuerwerkskörpern Geld zu machen. Diese sind nicht nur verboten, sondern auch noch gefährlich.

Man kann in Röthenbach natürlich ein Feuerwerk zünden, aber sicherlich ist es auch unheimlich interessant, das spektakuläre Feuerwerk zu sehen, das anlässlich des Jubiläums abgebrannt wird.

Foto: Ostpo / Pixelio

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Feuerwerk

Jetzt schon an Silvesterfeuerwerk denken

Viele glauben, dass es noch zu früh ist, sich schon jetzt mit Feuerwerkskörpern für Silvester zu beschäftigen. Aber das ist es durchaus nicht. Einige denken sich, dass schließlich noch Nikolaus und Weihnachten vor der Tür stehen, aber, wer zulange mit den Vorbereitungen wartet, der wird sich am Ende vielleicht nicht für die richtigen Feuerwerkskörper entscheiden.

Wer ein wirklich großes und spektakuläres Silvesterfeuerwerk wünscht, der sollte schon jetzt mit den Vorbereitungen an und sich überlegen, welche Feuerwerkskörper benötigt werden. Schließlich möchte man nicht nur die einfachen pyrotechnischen Produkte, die es kurz vor Silvester in den Discountern gibt. Die richtigen guten und effektvollen Feuerwerkskörper erhält man nur in einem Fachhandel. Gerade die Onlineshops bieten jetzt qualitativ hochwertige Feuerwerke, die aber gleichzeitig auch günstig sind. Vor allem aber ist die Auswahl für Batteriefeuerzeuge, Böller, Silvesterraketen und Spezialeffekte wie Bodenfeuerwerke und Bodenrohre sehr groß. Außerdem muss man, nicht wie in den Discountern, hoffen, dass man noch rechtzeitig vor Ort ist, um etwas zu ergattern, sondern bekommt seine Feuerwerkskörper pünktlich geliefert.

Daher ist es auch ratsam, nicht zu lange zu warten, bis man sich für Feuerwerkskörper entscheide und diese bestellt, denn auch in den Onlineshops kann es passieren, dass so viele Bestellungen eingehen, dass die Produkte irgendwann ausverkauft sind und man dann nicht die speziellen Artikel erhält, die man gerne hätte. Eine Nachproduktion wird es für die Feuerwerkskörper nicht geben, denn diese würden gar nicht rechtzeitig fertig sein und zum Kunden geliefert können.

Sicherlich ist die Auswahl für Feuerwerkskörper sehr groß, sodass man mit allen Produkten ein spektakuläres Silvesterfeuerwerk zünden kann, aber viele haben auch ihre Wünsche, welche pyrotechnischen Produkte es sein sollen. Wer sich schon jetzt für Silvester mit Raketen, Böllern und anderen Feuerwerkskörpern ausstatten möchte, um auch wirklich gut vorbereitet zu sein, der sollte sich den Shop www.pyroweb.de ansehen. Denn hier wird man so viele Feuerwerksprodukte finden, dass es für die Feuerwerksbegeisterten ein wahres Traumland ist. Allerdings muss man sich nicht alles selber heraussuchen, sondern kann sich auch mithilfe des Feuerwerks-Assistenten einen Feuerwerksvorschlag geben lassen. Hierfür muss man einfach das Budget eintragen, welches für das Silvesterfeuerwerk eingeplant wurde. Dann werden einem die verschiedensten Feuerwerkskörper vorgeschlagen, sodass man ein großes Sortiment aus den unterschiedlichsten Produkten erhält. So wird man dann zu Silvester ein ganz gemischtes Feuerwerk zünden können.

Wer schon jetzt die Vorbereitungen für Silvester in Angriff nimmt, der sollte das Feuerwerk nicht vergessen und sich im Shop umsehen, welches Raketen, Batterien, Böller und Knaller für ein spektakuläres Silvesterfeuerwerk optimal sind und diese gleich bestellen. So kann man sicher sein, dass einem tollen Feuerwerk zum Jahreswechsel nicht mehr im Wege steht. Außerdem haben die Vorbereitungen auch einen entscheidenden Vorteil: Man hat keinen Stress und kann auch nichts vergessen. Wenn doch noch etwas einfällt, kann man es noch in Ruhe besorgen und muss nicht, wie viele, auf den letzten Drücker in überfüllte Supermärkte stürmen.
Foto: pqm / Pixelio