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Feuerwerk

Ein riesiges Feuerwerk begleitete die Schiffe an den Cruise Days 2015

436345_web_R_K_B_by_Essenia Deva_pixelio.de (2)Bereits zum fünften Male lud die Hansestadt zu einem außergewöhnlichen Event ein: den Cruise Days. Im Jahre 2008 fanden sie erstmalig statt und lockten schon damals Tausende von Schaulustigen an. Von Freitag bis Sonntag wird es anlässlich der Cruise Days immer noch einmal ein Stückchen maritimer entlang der Hafenmeile. Zwischen der Hafencity und dem Fischmarkt präsentieren sich dann die Giganten der Meere. Das sind keine Wale, wie der Name vermuten lässt, sondern die komfortabelsten und größten Kreuzfahrtschiffe der Welt. In diesem Jahr gaben sich sieben von ihnen die Ehre. Vom 11. bis 13. September waren sie zu bestaunen und hunderttausende Besucher nahmen die Möglichkeit wahr.

Uwe Bergmann ist der Veranstalter und überzeugt von seinem Konzept. Dass er mit seiner Überzeugung goldrichtig liegt, zeigt der Erfolg seiner Veranstaltung. Damit dies auch in den nächsten Jahren so bleibt, wird das Konzept ständig weiterentwickelt. So wurden 2015 erstmalig mehreren Fachveranstaltungen zum Thema Kreuzfahrt abgehalten. Die europäische Leitmesse „Seatrade Europe“ war eine davon.

Die Stars der Cruise Days sind und bleiben aber die schwimmenden Mega – Hotels. Eröffnet wurde die Parade am frühen Freitagmorgen von der „Costa Neoromantica“. Sie bietet auf 220 Metern Länge Platz für bis zu 1.800 Passagiere. Am Abend desselben Tages lief sie allerdings bereits wieder aus. Um die Mittagszeit gesellte sich die „Amadea“ hinzu. Sie verweilte bis 22 Uhr im Hafen. Mit 193 Metern ist sie nur geringfügig kürzer als die „Costa Neoromantica“, dennoch ist sie geräumig genug für 600 Passagiere.

Am Samstag wurde es dann gleich am Morgen richtig groß. Die „Mein Schiff 4“ der Reederei TUI Cruises lief in aller Frühe ein. Sie ließ mit ihren gigantischen 295 Metern Länge und insgesamt 2.500 Passagieren Aufnahmevermögen so manchen ins Staunen geraten. Dagegen nahm sich die „MS Europa“, die kurz darauf folgte, mit ihren 199 Metern Länge und Platz für 400 Passagieren fast schon wieder klein aus. Das gemeinsam die Elbe entlangziehende Dreiergespann wurde komplettiert von der „Aida Bella“.

Am Sonntag stießen weiterhin die „MSC Splendida“ und die unbestrittene Königin der Meere, die „Queen Mary 2“, hinzu. Sie stellten mit ihren 333 Metern beziehungsweise 345 Metern Länge die bislang angekommenen Schiffe buchstäblich in den Schatten. Die „Queen Mary 2“ und Hamburg verbindet eine besondere Beziehung. Mehrmals jährlich ist das Schiff im Hafen zu Gast und jedes Mal sind Ankunft und Abreise ein spektakuläres Schauspiel. Die „Queen Mary 2“ lief am Sonntagmorgen um 7 Uhr in den Hamburger Hafen ein. Ihr Liegeplatz war das Kreuzfahrtterminal am Kronprinzenkai in Steinwerder. Leider war sie von den St. – Pauli – Landungsbrücken nicht sichtbar. Dafür verkehrte alle halbe Stunde ein Shuttle – Service vom Terminal Altona zum Schiff.

Am Samstagabend konnten die Gäste einem weiteren Highlight der Parade beiwohnen: dem großen Feuerwerk, unter dem die bereits angekommenen Schiffe in den Hafen einliefen. TUI sorgte mit einem Gratiskonzert von Udo Lindenberg ebenfalls für einen Höhepunkt der diesjährigen „Cruise Days“. Als am Sonntag der Abschied anstand, wurden die Kreuzfahrtgiganten elbabwärts von unzähligen Barkassen sowie Motor- und Segelbooten begleitet. Das Ufer entlang der Elbe wurde von Zehntausenden von Menschen gesäumt. Ein bisschen Wehmut war bei jedem dabei, doch im nächsten Jahr werden alle wiederkommen. Da war man sich einig.

Bildquelle: © Essenia Deva / Pixelio.de

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Feuerwerk

Großes Feuerwerk für die Olympischen Spiele 2024 in Hamburg

582578_web_R_K_B_by_Verena Münch_pixelio.deEs ist an allen Ecken in der Stadt unübersehbar: Hamburg ist Feuer und Flamme für Olympia. Genau das ist auch das Motto, um die Olympischen Spiele 2024 in die Stadt zu holen. „Feuer und Flamme für Spiele in Hamburg“ ist überall zu lesen. Im Rahmen der Aktion wird bis zur Verkündung der Entscheidung am 16. März 2015 in Frankfurt/Main noch einiges los sein. Und das muss es auch. Schließlich gibt es noch einen Mitbewerber, der ebenfalls die Olympischen Spiele nach Deutschland holen will. Es ist kein Geringerer als die Landeshauptstadt Berlin.

Die Hamburger sind dennoch guter Dinge. Bei ihnen ist die Begeisterung für Olympia groß. Alle scheinen im Olympiafieber zu sein und es scheint, außer Frage zu stehen, dass dieser Mega-Event in ihrer Stadt stattfinden wird. Die Politiker haben es vorgemacht. Bei der Entscheidung für Hamburg als Olympiastadt demonstrierten sie eine seltene Einigkeit. Hamburg braucht die Spiele, daran besteht in keiner Partei Zweifel. Diese Einigkeit nimmt die Bevölkerung anscheinend mit Wohlwollen auf. Bei einer Umfrage im Januar 2015 sprachen sich 62 Prozent der Hamburger für die Olympischen Spiele in ihrer Stadt aus. Im vergangenen Herbst waren es noch 53 Prozent.

Dass man sich über die Vergabe der Spiele an ihre Stadt freuen würde, zeigten letzten Freitag rund 20.000 Menschen, die sich zum Olympischen Alsterfeuer an der Binnenalster einfanden und das trotz regnerischem Wetters. Sie bekamen eine spektakuläre Lichtshow zu sehen. Rund um die Binnenalster erstrahlte ein Ring aus Laternen, Fackeln und Kerzen. Der absolute Höhepunkt war aber das riesige Feuerwerk über dem Wasser.

Allgemein stoße das Olympia-Konzept auf breite Zustimmung, erklärt Michael Neumann in seiner Eigenschaft als Sportsenator von Hamburg. Im Mittelpunkt desselben liegt die Elbinsel Kleiner Grasbrook. Das etwa 110 Hektar große Eiland befindet sich gegenüber der östlichen HafenCity. Bei einer Entscheidung für Hamburg sollen dort das Olympiastadion, das olympische Dorf sowie die Olympia- und Schwimmhalle errichtet werden. Des Weiteren sollen eine Wildwasserstrecke in Wilhelmsburg und ein Rugbystadion im Volkspark entstehen. Die anderen, etwa 25 weiteren Sportstätten existieren bereits. Ihnen wurde bei einem Zuschlag eine Modernisierung in Aussicht gestellt.

Das Konzept soll es sein, was schlussendlich den Unterschied zwischen Hamburg und Berlin ausmacht. Die Elbe wird als Verkehrsweg einen hohen Stellenwert einnehmen. Über sie soll nahezu der komplette Verkehr zwischen der Olympiainsel und dem Festland abgewickelt werden. Ein weiterer Pluspunkt ist das enge Beieinanderliegen der Sportstätten. Sie sind fast ausschließlich in einem Umkreis von zehn Kilometern angeordnet. Die Olympischen Spiele in unmittelbarer Nähe zum Wasser und mit kurzen Wegen, diese Faktoren sollen letztendlich für Hamburg als Austragungsort sprechen.

Ungefähr zwei Milliarden Euro werden für die Sportstätten bereitgestellt. Die Kalkulation ist ein wunder Punkt. Schließlich spukt das Bauvorhaben Elbphilharmonie noch in vielen Köpfen auch außerhalb der Stadt umher. Wohl deshalb betont Neumann bei öffentlichen Auftritten immer wieder, dass es eine „zweite Elbphilharmonie nicht geben wird“. Die Stadt hat vorgesorgt. Für jede olympische Anlage ist ein Anschlusskonzept geplant und man lege sein Augenmerk darauf, dass „schon bei der Planung der Mietvertrag für die spätere Nutzung in der Tasche ist“, so Neumann. Da kann doch eigentlich gar nichts mehr schiefgehen mit den Olympischen Spielen in Hamburg im Sommer 2024.

Bildquelle: © Verena Münch / Pixelio.de

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Feuerwerk

Hamburg stand Kopf – Schiffstaufe mit Stargast Helene Fischer und Feuerwerk

423158_web_R_K_B_by_Jerzy Sawluk_pixelio.de„Atemlos durch die Nacht“, so wird es hoffentlich keinem Passagier auf der „Mein Schiff 3“ ergehen und wenn doch, dann nicht aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, sondern eher vor Begeisterung. Die war bereits bei der Schiffstaufe groß. Der wohl bekannteste Hit von Schlagerstar Helene Fischer war der Startschuss für eine spektakuläre Veranstaltung. In deren Mittelpunkt sollte eigentlich das neue Kreuzfahrtschiff von TUI Cruises stehen, doch die hübsche Sängerin stahl diesem die Show. Eine bessere Werbung kann man sich allerdings nicht wünschen. Die „Mein Schiff 3“ wird den Menschen immer als das Helene-Fischer-Schiff im Gedächtnis bleiben.

Für den 12. Juni 2014 war der große Moment anberaumt. Die Vorbereitungen begannen aber bereits viele Monate, sogar Jahre vorher. Schon im Jahre 2011 wurde der Vertrag über den Bau des Schiffes mit der Werft STX Finland im finnischen Turku geschlossen. Die Kiellegung erfolgte am 24. Mai 2013, der Stapellauf am 8. November 2013. Helene Fischer selbst lernte das Schiff in Turku kennen. Sie plauderte von ihrem Besuch dort anlässlich einer Pressekonferenz, die am Vormittag des Tauftages auf dem Schiff stattfand. Ferner sprach sie von der besonderen Ehre, die sie als Taufpatin empfinde und dass es auf dem Schiff auch eine Schweißnaht von ihr gäbe. Zudem war es für sie ein Erlebnis, erst den Rohbau und dann das fertige Schiff zu sehen. Damals in der Werft konnte sich die hübsche Sängerin nicht vorstellen, wie das Schiff einmal aussehen wird und welche Dimensionen es annehmen werde.

Überrascht waren dann auch die 1.500 geladenen Gäste in der Hafencity am frühen Abend, als Helene Fischer an einem Ballon schwebend das Zeichen für das obligatorische Flaschenzerschellen am Schiffsrumpf gab. Das Vorhaben gelang auf Anhieb, was dem Schiff auf all seinen zukünftigen Wegen Glück verspricht. Der Taufzeremonie wohnten Prominente wie Reiner Calmund, Karl Dall und Lokalmatador Lotto King Karl bei. Letzterer hatte ebenfalls ein flottes Liedchen dabei und gab „Hamburg, meine Perle“ zum Besten.

Nach der Taufe absolvierte das Schiff sozusagen eine Schnupperkreuzfahrt durch den Hamburger Hafen bis zum St. Pauli Fischmarkt, wo Helene Fischer anschließend ihr kostenloses Konzert gab. Das Tuten der „Mein Schiff 3“ war dafür das Startsignal. Der Schlagerstar begann jedoch nicht mit einem eigenen Titel, sondern mit einem Cover von Superstar Robbie Williams. „Let me entertain you“ war genau der richtige Einstieg in die Show. Danach folgten ihre eigenen Hits wie „Phänomen“ und eben „Atemlos durch die Nacht“. Showdown war um 22.30 Uhr das spektakuläre Feuerwerk über dem Schiff, welches gleichfalls vor dem prall gefüllten Fischmarkt abbrannte.

Künftig wird die „Mein Schiff 3“ vorrangig im Mittelmeer ihren Dienst versehen. Gleich am nächsten Tag wurden die Anker zur offiziellen Jungfernfahrt nach Mallorca gelichtet. Insgesamt finden rund 3.500 Personen auf dem Schiff Platz. Für 2.500 Passagiere stehen 1.250 Kabinen zur Verfügung. Etwa 1.000 Crewmitglieder kümmern sich um das Wohlergehen der Gäste an Bord. Das Schiff verfügt über 15 Decks. Es gibt außerdem elf Restaurants und Bistros, zwölf Bars und Lounges sowie einen 25 Meter langen Swimmingpool. Weitere Highlights sind die 167 m2 umfassende Glasfassade über zwei Decks und eine gläserne Plattform, die sich 37 m über der Wasseroberfläche befindet.

Bildquelle: © Jerzy Sawluk / Pixelio.de

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Feuerwerk

Kirschblütenfest in Hamburg ohne Feuerwerk

Firmen, die in Japan ansässig sind, veranstalten schon seit 1968 ein über der Alster in Hamburg. Das Feuerwerk soll die Menschen auf die 5000 gepflanzten Kirschbäume im Alsterpark, in der Alsterkruggasse, am Altonaer Balkon und an der Kennedybrücke aufmerksam machen. Diese sind zum Dank für den Senat und die Gastfreundschaft der Hamburger von den japanischen Bürgern gepflanzt worden. Nun aber wird das Kirschblütenfest, welches jedes Jahr stattfindet, ohne das Feuerwerk stattfinden. Grund hierfür sind die Ereignisse, die sich in Japan ergeben haben. Die Katastrophe hat verursacht, dass auch die japanischen in Hamburg ansässigen Unternehmen und deren Mitarbeiter Angehörige verloren haben. Das Erdbeben und der Tsunami waren so schwer, dass es das Geld nicht in ein Feuerwerk der Freude investiert werden möchte, sondern den Menschen Japans zukommen und ihnen in ihrer Not helfen soll. Eiko Hashimaru, die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft, hat dies mitgeteilt und hofft, dass die Hamburger Verständnis für diese Entscheidung haben. Ganz auf das Kirschblütenfest wird aber dennoch nicht verzichtet, denn am 21. Mai wird, wie in den vergangenen Jahren auch, die Kirschblütenprinzessin gewählt. Sie wird als Sonderbotschafterin von Hamburg in Japan gekürt.

 

Natürlich möchte die Deutsch-Japanische Gesellschaft zu Hamburg e. V. auch darum, bitten, dass den Menschen in Japan geholfen wird. Das Geld, das eigentlich für das Feuerwerk gedacht war, wird natürlich bei Weitem nicht reichen. Aus diesem Grund hat die Gesellschaft um Spenden gebeten, damit wieder eine Existenz für die Menschen geschaffen werden kann, die alles verloren haben. Den Menschen der Region soll über die Japanisch-Deutsche Gesellschaft Sendai nicht nur unbürokratisch, sondern auch unmittelbar geholfen werden. Es gibt ein Spendenkonto, auf das die Menschen, die gerne helfen möchten, ihre Geldspende leisten möchten. Dieses ist speziell von der Deutsch-Japanischen Gesellschaft eingerichtet worden.

 

Natürlich umfasst das Kirschblütenfest nicht alleine das Feuerwerk, aber es stellt ein Highlight dar. Es gehört auch das Blütenmeer von den japanischen Kirschbäumen dazu. Aufgabe der Kirschblütenprinzessin ist es immer, dass die Hansestadt in Japan gebührend präsentiert wird. Die Beziehung zwischen Japan und Hamburg besteht bereits seit 1883. Es ist in Hamburg mit einem Generalkonsult vertreten. Zwar musste Hamburg die Spitzenposition in den 80er Jahren an Düsseldorf abgeben, aber noch immer ist Hamburg ein sehr zentraler Standort japanischer Aktivitäten. Die gute Beziehung zwischen Japan und Hamburg zeigt immer wieder das traditionelle Kirschblütenfeuerwerk.

 

Die in Hamburg ansässigen japanischen Unternehmen haben fast 6000 Arbeitsplätze geschaffen. 540 Unternehmen aus Hamburg pflegen auch die wirtschaftlichen Kontakte nach Japan und inzwischen sind 35 sogar mit einer Niederlassung direkt in Japan vertreten.

 

Natürlich ist die Katastrophe in Japan mehr als nur tragisch und noch immer verfolgen die Menschen, wie es weitergeht, vor allem auch, was den Super-GAU betrifft. Die Anteilnahme ist überall zu finden und es kann nur gehofft und gebetet werden, dass die Menschen, die alles verloren haben, irgendwann wieder ein halbwegs normales und geregeltes Leben führen können.

Bildquelle: Michael Ottersbach / Pixelio



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Feuerwerk

Feuerwerk bald mit doppelt soviel Effektmasse

Ob in München, Hamburg, Köln oder anderen Städten, Silvester wird wieder einmal mit vielen Raketen, Böllern und Krachern gefeiert. Nun sind es auch nicht einmal mehr vier Wochen, bis es wieder einen Jahreswechsel gibt. Würden sich viele schon jetzt gerne mit den Silvesterraketen eindecken, was natürlich über das Internet möglich ist, warten die anderen, bis es wieder die Standardraketen in den Supermärkten gibt, die ständig so schnell vergriffen sind, dass man meist nur noch Reste abbekommt. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass die Händler neue Mengen vorgeschrieben bekommen haben, wie viel sie eigentlich lagern dürfen. Meistens sind es höhere Mengen als in den vergangenen Jahren.

Dennoch würde man das diesjährige Silvesterfeuerwerk mit dem im nächsten Jahr schon vergleichen können, stellt man schnell fest, dass es in diesem Jahr noch beschaulich zugeht. Für das Feuerwerk zu Silvester ist es nämlich den Herstellern erlaubt, in den Batteriefeuerwerken 500 Gramm Effektmasse zu verwenden. Da kann man sich schon denken, dass im nächsten Jahr das Feuerwerk noch explosiver sein wird. Schließlich ist es das Doppelte von dem, was bisher verwendet wird.

Natürlich freuen sich die Hersteller der pyrotechnischen Artikel schon jetzt darauf, dass sie neue XXL-Feuerwerke präsentieren können. Batteriefeuerwerke gibt es erst seit vier Jahren und sie sind sehr beliebt. Da kann man sich noch einmal das schöne Feuerwerk ansehen, dass es dieses Jahr überall auf der Welt geben wird und sich dann auf das nächste Jahr freuen, wenn man es dann so richtig knallen lassen kann.

Aber nicht überall darf das Feuerwerk gezündet werden, denn die Bürgerschaft in Bremen hat beschlossen, dass auf dem Marktplatz zu Silvester das Feuerwerk verboten ist. Damit hat es also wieder einmal ein Abbrennverbot auf Grund der historischen Gebäude gegeben. Diese könnten schließlich durch Raketen in Brand geraten. Das Rathaus gilt hier als sehr gefährdet, denn schon in den vergangenen Jahren haben Raketen hier immer wieder die Fenster durchdringt. Die Hansestadt ist damit Hameln und auch Goslar gefolgt. In diesen beiden Städten wurde das Verbot nämlich schon in der Vergangenheit ausgesprochen. Hier ist es demnach auch nicht erlaubt, rund um Altstädte oder historische Bauwerke ein Feuerwerk zu zünden.

Wer eigentlich kann das Verbot kontrollieren. Sollen hierfür extra Streifen eingesetzt werden, die sich in den Altstädten und um die historischen Gebäude verteilen und jedem eine Strafe aufdrücken, der sich nicht an das Verbot hält? Es ist eigentlich kaum möglich, das Verbot zu kontrollieren und meistens hoffen die Städte auch einfach nur auf die Bürger, dass sie Verständnis haben und eben nicht in den verbotenen Zonen mit ihren Raketen, Böllern und anderen Feuerwerkskörpern das Silvesterfeuerwerk starten.

Trotz alle dem, schon jetzt kaufen viele in Internetshops ihre Artikel für ein tolles Feuerwerk an Silvester. Dadurch wird gezeigt, dass man nicht warten muss, bis die Supermärkte die Waren auf den Tischen verteilen und man sich schon fast zerquetschen lassen muss, wenn man auch nur ein paar Knallfrösche für die Kids kaufen möchte.

Foto: ixman2000 / pixelio

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Feuerwerk

Hamburg feiert Silvester

Die Silvesterparty soll nicht immer das gleiche wie jedes Jahr sein und man wünscht sich auch mal ein Silvester in einer anderen Stadt? Dann sollte man sich einfach mal überlegen, nach Hamburg zu fahren, um dort Silvester 2010 zu erleben. Gefeiert wird natürlich überall, aber überall sind die Partys auch anders. In Hamburg kann man einen Silvesterabend erleben, der zu einem absoluten Kracher werden kann.

Mit einem riesigen Feuerwerk, das an der Alster stattfindet, zahlreichen Partys und Menschenmassen überall auf den Straßen wird in Hamburg das neue Jahr eingeleitet. Über verschiedene Reiseveranstalter kann man eine Silvesterreise nach Hamburg buchen. Gefeiert wird natürlich in einem tollen Hotel an der Alster und die Party ist in einer Reise schon inbegriffen. Gefeiert wird aber nicht nur einfach so, denn es gibt ein reichhaltiges Buffet und oft sind auch die Getränke, wie beispielsweise Softgetränke, Wein und Bier im Preis schon inklusive. Natürlich darf auch der zum Anstoßen und Begrüßen des neuen Jahres nicht fehlen. Auch dieser ist in den Leistungen mit inbegriffen. Das Silvesterpaket der Reiseveranstalter ermöglicht jedem, nicht nur eine tolle Silvesterparty erleben zu können, sondern gleichzeitig auch etwas von der Stadt zu sehen.

Und auch im neuen Jahr sollen die Reisenden nicht ohne ein Kater-Frühstücksbuffet die Stadt verlassen. Sicherlich wird die Reise vom 30. Dezember bis einschließlich 01. Januar nicht ganz günstig sein, aber wer endlich ein Silvester der anderen Art erleben möchte, der sollte Silvester in Hamburg nicht entgehen lassen.

Es gibt unterschiedliche Angebote für Silvesterreisen nach Hamburg. So kann man auch eine Reise buchen und in einem Luxushotel nächtigen. Hier wird mit Fingerfood sowie Liveband eine Dance Night veranstaltet und in das neue Jahr hinein getanzt.

Hamburg ist eine Stadt, in der man viel erleben kann. Wer nicht einfach nur Silvester erleben möchte, sondern auch die Stadt kennen lernen will, der sollte nicht erst am 30. Dezember reisen, sondern schon einige Tage früher. Hamburg hat viele Sehenswürdigkeiten, die es zu entdecken gibt. Diese sollte man sich, wenn schon einmal die Chance gegeben ist, nach Hamburg zu reisen, nicht entgehen lassen.

Hamburg ist eine Stadt mit sehr viel Kultur. Das ist daran zu erkennen, dass es hier mehr als 60 Theater, mehr als 100 Musikclubs, rund 60 Museen, 280 Musikverlage und gut 200 Tonträger-Unternehmen gibt. Auch leben in Hamburg weit über 10.000 Künstler. Mit etwa 30 Kinos und Programmkino kann man hier auch immer etwas unternehmen. Aber auch Bauwerke und Parks sind nicht zu verachten. Architektonische Sehenswürdigkeiten findet man sehr viele und überall im Stadtgebiet findet man kleine Parks sowie Grünanlagen.

Neben Silvesterpartys, die man in Hamburg jedes Jahr erleben kann, hat die Stadt immer wieder Veranstaltungen zu bieten. Der Hamburger Dom, der Fischmarkt und auch der Hafengeburtstag sind immer wieder Anlässe, zu denen es sich lohnt, nach Hamburg zu kommen.

All jene, die Silvester in Hamburg verbringen kann man nur sagen: viel Spaß bei der Party und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Foto: geralt / Pixelio

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Jeden Freitag ein Feuerwerk

In Hamburg wird pünktlich zum Frühlingsanfang die Volksfestsaison eröffnet. Der diesjährige Frühlingsdom wird am Freitag, den 19. März seine Pforten öffnen. Es werden sich rund 260 Schaustellerbetriebe auf dem Heiligengeistfeld treffen und dort ihr Angebot bis 18. April präsentieren. 32 Fahrgeschäfte warten auf zahlreiche Besucher, egal ob klein oder groß.

„The Tower“ ist eines der neuen Fahrgeschäfte auf dem Dom. Mit dieser Erlebnisanlage und einer Aussichtsplattform in einer Höhe von 35 Metern soll die ganze Familie ein tolles Erlebnis haben. Um die Plattform zu erreichen, müssen die Besucher einige Meter und neun Etagen überwinden und können miterleben, wie die Elemente Luft, Wasser und Feuer einzigartig präsentiert werden können. Für den Nervenkitzel gibt es auf dem Frühlingsdom den „Olympia Looping“. Mit der rasanten Geschwindigkeit von 100 km/h geht die Fahrt in fünf Loopings und lässt das Adrenalin im Blut steigen.

Natürlich das auch der Klassiker, das Riesenrad, nicht fehlen. Besucher können in rund 42 Gondeln und 60 Metern Höhe einen faszinierenden Blick auf die Stadt bekommen. Horror gibt es auch wieder für die hart besottenen. Das „House of Horror“ ist ein Kaufgeschäft und mit jeder Etage, welche die Besucher begehen, passieren Dinge, die wirklich seltsam sind. Der „Dachboden des Grauens“ ist nur etwas für die richtig wagemutigen.

Die Dommeile misst insgesamt 1,6 Kilometer und bietet neben den aufregenden Fahrgeschäften ein gastronomisches Angebot, das Bayernzelt mit Partystimmung und das bekannte mittelalterliche Hexendorf. Für Familien gibt es mittwochs den Familientag, an welchem die Preise etwas günstiger sind.

Jeden Freitag, mit Ausnahme des Karfreitags, erwartet die Besucher ab 22.30 Uhr ein tolles , das sich die Besucher nicht entgehen lassen sollten.

Foto: Bubi / Pixelio

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Feuerwerk

Imposante Feuerwerke beim Winterdom 2009

Rund 9 Millionen Besucher sind jährlich auf dem großen Volksfest in Hamburg. Schon im 14. Jahrhundert haben hier die Händler und Gaukler ihren Stand aufgebaut und diese Tradition wird fortgeführt. Das Heiligengeistfeld ist seit 1880 schon der Standort für den Hamburger Dom. Anfänglich gab es nur den Winterdom, zu diesem hat sich im Jahr 1947 der Sommerdom und im Jahr 1948 der Frühjahrsdom gesellt.

Mehr als 260 Schausteller haben dieses Jahr ihre Stände auf rund 160.000 m² aufgebaut und verzaubern die Besucher des diesjährigen Winderdoms in Hamburg. Freude kann jeder erleben, sei es mit Karussells, Mandelbuden, Losbuden, Imbiss oder Fahrgeschäfte. Es gibt einen Mix aus hochmodernen Aktionen, Tradition und Nostalgie.

Mit dem Riesenrad kann man einen einzigartigen Ausblick über Hamburg bekommen. Wer seinen Adrenalinspiegel in die Höhe treiben möchte, kann dies mit dem Speigel-Labyrinth, dem Dom-Dancer oder in anderen schnellen Fahrgeschäften. Für jene, die einen geselligen Tag verbringen möchten, gibt es das Festzelt und die Domschänken. Gerade an den Wochenenden ist hier die Geselligkeit mit Schlagern und bayrischer Musik einzigartig.

Aber das ist noch lang nicht alles, das der Winterdom zu bieten hat, denn an mehreren Tagen kann ein wunderbares bestaunt werden. Insgesamt wird vier Mal ein Feuerwerk entzündet. Die ersten beiden haben schon stattgefunden, am 6. November zur Eröffnung und am 20. November. Weitere sind am 27. November und 4. Dezember zu sehen.

Der Winterdom, welcher jetzt schon zum 680. Mal stattfindet, hat montags bis donnerstags von 15 bis 23 Uhr, freitags und samstags von 15 bis 24 Uhr und sonntags von 14 bis 23 Uhr seine Tore geöffnet. Jeder der Lust und Zeit hat, sollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen.

Foto: Rike / Pixelio

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Feuerwerk

Feuerwerk ist kein Spielzeug

Wie bekannt wurde, beschlagnahmte der Zoll in Hamburg eine große Menge Feuerwerk, das mit verbotenen Zutaten hergestellt wurde. Es wird weiter vermutet, dass die Böller, Raketen und Schussbatterien zwischen September und Dezember 2008 aus China kommend in Hamburg und in Magdeburg zwischengelagert wurden.

Das gesamte Feuerwerk war in 13 Containern untergebracht und zwei luxemburgische Firmen waren als Empfänger auf den Frachtpapieren ausgewiesen. Das Feuerwerk hat einen Herstellerpreis von einer knappen Million Euro, auf dem Schwarzmarkt hätte es mehrere Millionen eingebracht. Immer wieder erstaunlich ist, dass Schmuggelware seinen Weg findet. Denn gerade im vorigen Jahr waren Importe chinesischer Waren für das Silvester Feuerwerk bei Herstellern erst nach einigen Schwierigkeiten verspätet hier in Deutschland eingetroffen, weil chinesische Ausfuhrbestimmungen hinsichtlich der Sicherheit die Auslieferungen behindert hatten.

Die jetzt beschlagnahmten Waren, zu denen auch sogenannte ‚Megaböller‘ gehören, die teilweise über viele tausend Schuss abfeuern, sind als gefährlich einzustufen. Es ist tragisch, dass viele Leute diese Gefahren auf die leichte Schulter nehmen und nicht begreifen wollen, dass es den Spezialisten vorbehalten bleiben sollte, ein zauberhaftes Feuerwerk zu zünden. Und mit Böllern, die hochexplosive Ladungen enthalten, zu hantieren, ist schlichtweg lebensgefährlich. Es wäre nicht das erste Mal, dass Feuerwerk aus Fernost unkontrolliert explodiert und Menschen Verletzungen davontragen, die sie nie wieder gutmachen können. Ein Feuerwerk, auch außerhalb der Silvesterfeierlichkeiten, ist eine schöne Sache. Zum Beispiel zu runden Geburtstagen, zur Hochzeit oder zu besonderen Jubiläen. Aber man sollte, wenn man selbst das Feuerwerk zünden möchte, die ‚Zutaten‘ nur von zugelassen Händlern kaufen und nicht auf dem Schwarzmarkt.

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Feuerwerk

Jahrmarkt und jeden Freitag Feuerwerk – ein Spektakel für groß und klein

hamburgDie große Hansestadt Hamburg, das Tor zur Welt, wie sie hierzulande gern und treffend genannt wird, ist bekanntlich immer eine Reise wert. Egal, ob Sommer oder Winter, die Stadt versprüht selbst im Nieselregen noch ihren Charme. Dennoch gibt es besonders herausragende Highlights. Der Frühlingsdom vom 20. März bis 19. April ist so ein erlebenswerter Höhepunkt. Die passende Location für das vierwöchige Jahrmarktstreiben ist das Heiligengeistfeld, gelegen mitten in St. Pauli. Neben viel Belustigung und kurzweiliger Zerstreuung ist es vor allem das freitägliche Feuerwerk, welches alle Besucher in seinen Bann zieht. Die das Heiligengeistfeld umgebenen ‚Nachbarn‘ sind nicht minder attraktiv. Pferdemarkt, Schwimmhalle und Flohmarkt einerseits und das Millerntor-Stadion des FC St. Pauli andererseits lassen Langeweile erst gar nicht aufkommen. Das Frühlingsdom Feuerwerk soll natürlich in erster Linie die bösen Geister und Dämonen des langen Winters vertreiben, damit der herbeigesehnte Frühling einziehen kann. Karussells, fantasievolle Fahrgeschäfte, Festzelte und jede Art Verkaufsbuden lassen die aufkommenden Frühlingsgefühle aufblühen. An unzähligen Ständen können kulinarische Leckerbissen probiert werden.

Familien mit Kindern bezahlen mittwochs ermäßigte Eintrittspreise. Leider verpassen sie an diesen Tagen das brillante Feuerwerk, denn das gibt es freitags. Mit einer Ausnahme, nämlich dem 10. April. Aufgrund der großen christlichen Bedeutung des Osterfestes im Allgemeinen und des Karfreitag im Besonderen bleibt an diesem einen Freitag der gesamte Frühlingsdom geschlossen. Das Feuerwerk wird an diesem Wochenende kurzerhand auf den Samstag verlegt, somit braucht niemand auf diesen Augenschmaus zu verzichten. Im Mittelpunkt des Frühlingsdom erwartet wieder das begehrt-bewährte Hexendorf die Besucher. Ausgefallene Events zum Zuschauen und zum Mitmachen laden ein.

Foto: © Pambieni / PIXELIO