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Halle an der Saale feiert sein Lichterfest wieder mit Feuerwerk

436345_web_R_K_B_by_Essenia Deva_pixelio.de (2)Vom 6. bis 8. November steht die Innenstadt von Halle/Saale wieder ganz im Zeichen des Lichterfestes. Schon zum 11. Male findet es statt. Somit darf es sich als feste Größe im Veranstaltungskalender der sachsen-anhaltinischen Stadt bezeichnen.

Alle drei Veranstaltungstage stehen unter dem Motto Licht, Wärme und Feuer. Tausende von Fackeln, Lampions und Lichterketten werden für stimmungsvollen Lichterglanz sorgen. Am Freitag um 10.00 Uhr geht es los und zwar mit einem bunten Markt mit Bezug zum vorgenannten Thema. Ab 17.00 Uhr steht die Bühne auf dem „Alten Markt“ im Zentrum des Geschehens. Um 17.45 Uhr wird die Lichterfee dort eintreffen. Nach der Begrüßung und einer kleinen Feuershow erfolgt um 18.00 Uhr die feierliche Krönung derselben. Anschließend wird sie als erste offizielle Aufgabe das Entzünden der Lichter auf dem „Alten Markt“ vornehmen. Danach zieht sie mit ihren Begleitern zum Markt und zur Ulrichskirche.

Der Lichterfest-Samstag beginnt ebenfalls um 10.00 Uhr mit dem Markt. Ab 16.00 Uhr kommen die kleinen Festbesucher beim Kinderprogramm im Bahnhof auf ihre Kosten. Eine Stunde später fährt auf dem „Alten Markt“ eine Kutsche vor, um die Lichterfee standesgemäß zum Bahnhof zu bringen, wo sie gegen 17.30 Uhr erwartet wird. Höhepunkt des Samstags ist der um etwa 18.10 Uhr beginnende Laternenumzug. Start ist am Bahnhof. Es geht durch die City in Richtung Markt. Dort erwartet die großen und kleinen Umzugsteilnehmer eine „Gute-Nacht-Geschichte“ von der Lichterfee. Zudem erhalten die Kinder noch ein süßes „Betthupferl“ und können sich an einem Überraschungsprogramm erfreuen. Selbstverständlich ist für die letzten beiden Programmpunkte eine Teilnahme am Laternenumzug nicht verpflichtend.

Am Sonntag gibt es wiederum – dieses Mal allerdings erst ab 11.00 Uhr – einen Markt zu den Themen Licht, Wärme und Feuer. Zum ausgiebigen Shopping laden die teilnehmenden Geschäfte von 13.00 bis 18.00 Uhr im Rahmen eines verkaufsoffenen Sonntags ein. Selbstverständlich werden sie ihre Läden dem Motto entsprechend gebührend in Szene setzen. Um 18.30 Uhr wird die Lichterfee auf dem Markt erwartet und um 19.00 Uhr steigt ein spektakuläres Feuerwerk in den Himmel über Halle auf.

Am Sonntag wird auch das schon traditionelle Aufstellen von Teelichtern auf dem Marktplatz stattfinden. Mindestens 16.000 Stück sollen es in diesem Jahr werden. Daraus wird aber nicht, wie es in den letzten Jahren der Fall war, ein Lichterherz kreiert, sondern die Francke-Geste. 2014 wurde ein neuer Weltrekord geschaffen: 15.387 Lichter bildeten ein Herz, das in der Mitte den Schriftzug „Halle“ trug. In diesem Jahr wird natürlich versucht, den letztjährigen Rekord zu toppen und einen neuen aufzustellen.

Der Weltrekordversuch ist verbunden mit einer Spendenaktion, mit der das Hilfswerk regionale Bildungs- und Teilhabeprojekte unterstützt. 2015 spielt zudem die aktuelle Kampagne für die Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes beim Lichterfest eine Rolle. August Hermann Francke gründete 1698 die „Franckeschen Stiftungen zu Halle“. In diesem Jahr wird darüber entschieden, ob jene die Anforderungen eines Weltkulturerbes erfüllen. Über 50 kulturelle, wissenschaftliche, pädagogische und soziale Einrichtungen haben sich mittlerweile auf dem Stiftungsgelände angesiedelt. Die historischen Gebäude sind weltweit die einzigen Bauwerke, die die pädagogische und soziale Zweckarchitektur verkörpern. Ein Stück Kultur, das nicht nur nach Ansicht der Hallenser eines besonderen Schutzes bedarf.

Bildquelle: © Essenia Deva / Pixelio.de

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Der Herbst kommt in Holzminden mit dem Lichterfest und Feuerwerk

149025_web_R_K_by_Frank Rosskoss_pixelio.de (2)Feierwütige und Feuerwerkfans dürfen sich freuen: In Holzminden geht es bald heiß her, denn am Samstag, den 19. September, öffnet das Lichterfest seine Pforten. Genauer gesagt nennt sich die Veranstaltung „Holzminden in Flammen“. Um 18 Uhr geht es los. Mit Feuerwerk, einer verlockenden Schlemmermeile, toller Musik und einer Feuershow mit Feuerkünstlern fährt der Ort so einiges für das Auge und den Gaumen seiner Gäste auf. Die Veranstaltung findet in diesem Jahr erstmalig statt. Es wird also spannend, noch dazu muss das Wetter passen.

Kurz ein paar Worte zum Ort des Geschehens. Holzminden ist eine Stadt in Niedersachsen und gleichzeitig eine selbstständige Gemeinde. Sie liegt an der Weser und mittendrin im Weserbergland. Holzminden darf sich außerdem zur Metropolregion Hannover – Braunschweig – Göttingen – Wolfsburg zählen. Hier gibt es eine wunderschöne Landschaft, eine sehenswerte Altstadt und jede Menge nette Leute.

Besucher können neben dem Tillyhaus, der Luther–Kirche und dem jüdischen Friedhof an der Allersheimer Straße weiterhin eine historische Hafen- und Werftanlage besichtigen sowie das Reichspräsidentenhaus von 1929. Daneben gibt es ein städtisches Torhaus von 1922, ein Haus des Handwerks und einen der ältesten Marktplätze von Norddeutschland. Hier steht nämlich ein Brunnen aus dem Jahr 1891.

Allein diese kleine Aufzählung zeigt doch, dass sich ein Besuch der schönen Stadt lohnt und daneben ist vielleicht noch Zeit, der Premiere des Lichterfestes beizuwohnen. Die Veranstalter und Mitwirkenden hätten es allemal verdient. Seit Monaten schon beschäftigen sie sich mit der Vorbereitung des Events. Zum Gelingen von diesem tragen natürlich auch die Festbesucher bei. Deshalb wird um zahlreiches Erscheinen gebeten.

An besagtem Samstag wird sich der Weserkai am Abend in einen außergewöhnlichen Ort verwandeln. Alle Wege und sonstige Pfade, die zum Weserkai führen und an diesem entlanggehen, werden in feuriger Dekoration erstrahlen. So wird der Namen der Veranstaltung gleich beim Betreten des Festgeländes wiedergegeben und für die Besucher „hautnah“ erlebbar. Der Weserkai selbst wird durch Schwimmkerzen hell erstrahlen. Außerdem wird es am Abend eine atemberaubende Feuershow zu bestaunen geben. Dazu wurden die besten Feuerkünstler Deutschlands eingeladen.

Ein weiteres Highlight oder vielleicht sogar das Highlight des Festes wird um Mitternacht das Höhenfeuerwerk mit passender musikalischer Untermalung sein. Auf der eigens dafür aufgebauten großen Showbühne wird die Band „Jucy Fruit“ für Stimmung sorgen. Außerdem ist der DJ der Tour „In Flammen“, Stefan V, dabei. Die Gäste erwartet ein bunter Mix aus Musik der 80er und 90er Jahre sowie den aktuellen Charts. Damit sollte der Geschmack jeder Altersklasse getroffen werden.

Für das leibliche Wohl ist gleichfalls bestens gesorgt. Es wird mehrere Bierstände, Cocktailbars und eine kleine Schlemmermeile geben. Der Einlass beginnt um 18 Uhr. Der Eintrittspreis ist mit 7 Euro überschaubar. Für Kinder bis zum 12. Lebensjahr ist der Eintritt sogar frei.

Bislang haben die Veranstalter über Facebook mehr als 2.600 Personen eingeladen, etwa 1.100 haben über das Soziale Netzwerk bereits fest ihr Kommen zugesagt. Für den Erfolg des Festes ist das aber noch viel zu wenig. Also nichts wie hin zu „Holzminden in Flammen“ mit gutem Wetter und bester Laune im Gepäck. Und vielleicht ist sogar noch ein kleiner Kurzurlaub in der überaus sehenswerten Region drin.

Bildquelle: © Frank Rosskoss / Pixelio.de

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Und über dem Paradies erstrahlte ein Feuerwerk

549039_web_R_K_B_by_Inessa Podushko_pixelio.de (2)Das Rosen- und Lichterfest im Palmengarten in Frankfurt war in diesem Jahr wieder einmal ein voller Erfolg. Das Motto „Paradies“ klang vielversprechend. Demzufolge zog es wieder mehrere zehntausend Menschen in das Palmenhaus, wo Rosen unter Palmen versprochen wurden. Und das war wahrlich kein leeres Versprechen. Das Palmenhaus präsentierte sich als farbenprächtiges Blütenmeer. In den schönsten Farben erblühten Rosen und andere Blumen unter den Palmen. Wem das nicht genug war, der wurde am Samstagabend zudem noch mit einem atemberaubenden Feuerwerk über dem Palmengarten begeistert. Flammen flackerten und Leuchtraketen schossen in den nächtlichen Himmel hinauf, um als Sternenregen in allen erdenklichen Farben wieder hinabzufallen. Es schien, als verbanden sich die Farben am Boden mit den Farben am Himmel zu einem unendlich bunten Ozean. Dabei war sich Galeriemeister Jonas Glaser wenige Tage vor Beginn des Festes gar nicht so sicher, ob angesichts der vielen Arbeit überhaupt alles wie geplant klappen würde. Er kümmerte sich um die Rosenschau. Dafür musste aber erst einmal geklärt werden, wie es eigentlich im Paradies aussieht. Seine Interpretation: Sehr bunt und tropisch. Den Besuchern gefiel es. Sie konnten nicht nur Rosen, sondern auch Helikonien, Palmen und die Nationalblume Südafrikas, die Protea, bewundern.

Die Rosenschau war die erste Station der Ausstellung und sie enttäuschte nicht. Rosa und Lila waren die dominierenden Farben. Schon seit Mittwoch wurde gesteckt, geschnippelt und gewässert. Der Palmengarten hatte eigens für die Schau 7.000 Schnittrosen aus rund 25 Sorten bestellt. Dazu gesellten sich weitere 800 kleinere Topfrosen und 80 Hochstämme. Es wurde ein „Himmel aus Rosen“ gefertigt, der über kleinen Bachläufen und Teichen schwebte, teils in Glasflaschen und teils dekorativ an der Decke hängend. Damit sich die Blütenpracht bis zum Beginn der Ausstellung hielt, erfolgte am Dienstag eine Lieferung von 20 riesengroßen Eisblöcken. Freitag folgten noch einmal 20 davon. Eröffnet wurde die Rosenausstellung am Freitag von Rosemarie Heilig, Meike Steinhauer und Matthias Jenny. Rosemarie Heilig von den „Grünen“ ist Umweltdezernentin, Meike Steinhauer ist die amtierende „Steinfurther Rosenkönigin“ und Matthias Jenny Direktor des Palmengartens.

Nach der Eröffnung wurde gefeiert und lustgewandelt. Es gab ein abwechslungsreiches Programm mit Führungen, Livemusik und Spaziergängen. Der Samstag stand ganz im Zeichen des Lichts. 10.000 Teelichte wurden an die Besucher verteilt, diese brachten aber auch säckeweise ihre eigenen Kerzen mit. Es ist Tradition, daraus einfallsreiche Figuren und Muster zu gestalten, die anschließend entzündet werden. Dazu gab es ebenfalls wieder ein umfangreiches Rahmenprogramm, angefangen von Kindertanz über Rock bis hin zur HR4 – Party.

Um 23 Uhr dann der Veranstaltungshöhepunkt: das Feuerwerk über dem Weiher. Unter vielfachem Ahh! und Ohh! ließen sich die Festbesucher von der Pyroshow in den Bann ziehen.

Leider lief das diesjährige Lichterfest im Frankfurter Palmengarten aber nicht ganz ohne Pannen ab. Nach dem Feuerwerk fiel nämlich erst einmal der Strom aus. Auf die Stimmung wirkte sich das nur bedingt aus. Das Highlight hatte man gesehen und viele wollten sowieso nach Hause. Stressig wurde es lediglich für die Veranstalter, denn bis 8.30 Uhr am Sonntagmorgen ging nichts mehr. Aber dann konnte die Ausstellung doch noch einmal ihre Tore öffnen und planmäßig zu Ende gebracht werden.

Bildquelle: © Inessa Podushko / Pixelio.de

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Lichterfest in Stuttgart

Zum mittlerweile 62. Male fand das Lichterfest in Stuttgart statt und wurde so gut besucht wie schon seit Langem nicht mehr. Knapp 27.000 Besucher verzeichneten die Veranstalter am vergangenen Wochenende bei strahlendem Sonnenschein. „Schön, dass uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. Alles andere wäre auch sehr ärgerlich gewesen“, sagte der Veranstalter des Festes in einer Reportage. Dabei sah es zu Beginn alles andere als rosig aus. „In den ersten Stunden haben wir uns ernsthafte Sorgen gemacht, ob wirklich einer kommt, aber gegen Abend wurden es dann immer mehr Besucher.“ Die nutzten dann auch gleich die Gunst der Stunde und schlenderten gemütlich über das Gelände, sahen sich alles an und einige Familien ließen es sich auch nicht nehmen, auf der großen Rasenfläche zu picknicken. „Solange das Wetter mitspielt, warum denn nicht? Unsere Kinder haben Spaß und wir genießen die Sonne“, so eine Besucherin, die sich neben dem Picknickkorb auch gleich noch eine große Decke zum Sonnen mitgenommen hatte. Highlight des Lichterfestes war wie immer das große Feuerwerk, das gegen Abend gezündet wurde. Dieses Jahr hatte man sich sogar einen Experten in Sachen Feuerwerk mit ins Boot geholt. Der Pyrotechnikweltmeister Joachim Berners höchstpersönlich sorgte für ein gigantisches Feuerwerk.

Ganze 25 Minuten dauerte das Spektakel und überzeugte nicht nur die Kleinen, sondern auch die Großen, die allesamt wie gebannt auf den sternenklaren Himmel starrten. Berner ging sogar so weit, dass er das Feuerwerk nach bestimmten Musiklegenden inszenierte. So feuerte er synchron zu Whitney Houstons Song „One Moment in Time“ seine Raketen ab, was für eine absolute Begeisterung bei den Fans sorgte. „So etwas habe ich noch nicht gesehen“, sagte eine Besucherin. „Nicht nur bei dem Lied von Whitney Houston hatte ich Tränen in den Augen, auch bei den anderen Liedern musste ich des Öfteren weinen. Es hat sich wirklich gelohnt, hierher zu kommen.“ Das fanden auch die anderen Besucher, wie der Betreiber später sagte. „Es war unglaublich. Die ganze Atmosphäre hier und die vielen Besucher, nicht zuletzt die unglaubliche Feuerwerksshow von Joachim Berners, es hat alles gestimmt. Auch das Wetter hätte nicht besser sein können, wir können uns wirklich nicht beklagen. Es war richtig toll. Wir bekommen viel Feedback von den Besuchern, die sagen, dass es ihnen sehr gut gefallen hat und dass sie sich schon auf das nächste Jahr freuen. Für uns ist es das schönste Lob, das man kriegen kann! Wir werden auf jeden Fall versuchen, es im nächsten Jahr noch besser zu machen. Viele der zahlreichen Aussteller haben bereits jetzt wieder zugesagt, auch im nächsten Jahr wieder mit dabei zu sein. Wir hoffen natürlich, dass auch Herr Berners sich noch einmal überreden lässt, das Feuerwerk im nächsten Jahr zu übernehmen, denn das Feuerwerk war sicherlich eines der ganz großen Highlights auf dem Lichterfest.“ Ein wenig Zeit bis dahin hat man ja noch und die Erinnerung an das diesjährige Lichterfest wird mit Sicherheit noch einige Zeit in den Köpfen der Besucher bleiben.

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Lirich wird leuchten

In Oberhausen-Lirich findet am letzen Wochenende im Januar das Lichterfest zwischen dem Sportplatz der DJK und der Kirche St. Katharina statt. Es wird viel Programm geboten, sodass es Kindern und Erwachsenen bestimmt nicht langweilig wird. Mit dem Wetter sind die Veranstalter optimistisch, denn sie sagen, dass sie bislang nicht im Stich gelassen worden sind. Vorbild für das Liricher Lichterfest ist jenes in Wuppertal, das jährlich einen gesamten Stadtteil mit vielen Kerzen leuchten lässt.

Aber Lirich hat mehr zu bieten, denn mit einer Außenbühne fängt das Spektakel um 17 Uhr an und es werden nach einer kleinen Eröffnungsrede Auszüge von „Ritter und Ross“ und „Schlager lügen nicht“ von dem Nieburgh-Theater aufgeführt.

Dann werden die Schüler der Josef-Grundschule und der Tanzschule Fundance den Lichtertanz aufführen. Außerdem wird es Fakirkünste und Trommel- und Gesangsvorführungen von der Musikschule Lirich geben. Jonglier-Tricke wird die Emscherschule zeigen. Natürlich gehört zu einem Lichterfest auch die Lichtershow. Eine fantastische Lichterkunst ist den ganzen Abend im Park zu bewundern und es werden ferngesteuerte Fesselballons in Miniaturformat in die Luft aufsteigen. Für Kinder gibt es einen Schminkstand und das Kasperle Theater kann um 18 und 19 Uhr besucht werden.

Bei dem Lichterfest darf eines aber auf gar keinen Fall vergessen werden: Um 20 Uhr gibt ein riesiges , welches bestaunt werden kann.

Die Organisatoren rechnen mit mehr als 5.000 Besuchern, diese konnten im vergangenen Jahr gezählt werden, aber da auch die Akteure mehr werden, geht man auch von deutlich mehr Besuchern aus. Jeder der Zeit hat, ist herzlich eingeladen, das Lichtfest zu besuchen und das Programm live mitzuerleben.

Foto: Sara Hegewald / Pixelio