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Faszination Silvesterreisen

625347_web_R_K_by_Wolfgang Dirscherl_pixelio.deWer schon einmal in Österreich war, der möchte am liebsten sofort wieder hin. Durch die weltoffenen Einwohner und die bezaubernden Landschaften hat sich Österreich in den letzten Jahren zu einem wahren Touristenmagneten entwickelt. Ob zum Ski fahren in den Bergen oder zum Schwimmen in klaren Seen, in Österreich ist für jeden etwas dabei. Auch wenn man Österreich nur für einen Wochenendtrip besucht, wird man begeistert sein. Gerade gegen Jahresende zeigen sich die Städte in Österreich von ihrer schönsten Seite.

Zu sehen gibt es eine Menge, kein Wunder, dass Silvesterreisen nach Österreich immer beliebter werden. Viele Urlauber, die Österreich besuchen, zieht es in die Hauptstadt Wien. Hier gibt es zum Jahresende zahlreiche Events, die man sich als Tourist auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte. Zum Beispiel gibt es in Wien einige Musicals, die man sich anschauen sollte. Wer kennt nicht den Film Sister Act, in dem Whoppi Goldberg als verrückte Nonne die Kirche mit ihren Musikeinlagen zum Beben bringt. Oder wie wäre es mit dem Musical Elisabeth? Zum Jahresende sind diesen beiden Musicals meist ausgebucht, denn jeder möchte zum Jahresende auch einmal eine solche Show erleben. Aber nicht nur die Operettenhäuser freuen sich über Zuschauer, auch in der Wiener Innenstadt bekommt man so einiges geboten.

Am 31. Dezember verwandelt sich die Wiener Altstadt in ein riesiges Partygelände. Allein im letzten Jahr waren über 500.000 Gäste anwesend. Der Veranstalter, der die Partymeile mit Licht und Technik versorgt sagt: „Natürlich freut es uns, dass jedes Jahr so viele Menschen dabei sein wollen, wenn wir zusammen das neue Jahr einläuten. Im letzten Jahr hatten wir einen enormen Zuwachs zu verzeichnen. Natürlich sind neben den steigenden Besucherzahlen auch die Kosten gestiegen. Alleine für das Feuerwerk im letzten Jahr haben wir einiges ausgegeben. Und in diesem Jahr wird es bestimmt eine ganze Menge mehr werden!“ Das Feuerwerk ist immer eines der Highlights in Wien an Silvester. Tausende Raketen werden in den Nachthimmel geschossen und erhellen den Prater. Passend zum Feuerwerk gibt es in der Innenstadt einen Silvesterpfad. Zahlreiche Gastronomen bieten kulinarische Spezialitäten an, und neben zahlreichen nationalen und internationalen Gerichten gibt es beim Silvesterpfad auch einiges zu trinken, denn verschiedene Winzer bieten für die Besucher auch eine Weinprobe an. Der Veranstalter meint dazu: „Wir wollen eine Art Erlebnispfad machen, indem die Besucher die Möglichkeit haben, Österreich mit allen Sinnen zu erleben.

Neben zahlreichen Attraktionen sowohl für die großen als auch für die kleinen Besucher wird natürlich auch das Feuerwerk ein absolutes Highlight sein. Auch sehr empfehlenswert ist eine Schiffsfahrt auf der Donau, die nicht nur an Silvester ein tolles Erlebnis ist, gerade im Sommer es einfach nur schön, auf dem Wasser die Donau hinunterzufahren und sich die Sehenswürdigkeiten am Ufer anzuschauen. An Silvester ist es natürlich das Feuerwerk, das von der Donau aus perfekt zu sehen ist. Gerade für Romantiker ist eine Donaufahrt an Silvester ein unglaublich schönes Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Bildquelle: © Wolfgang Dirscherl / Pixelio.de

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Neusten Informationen zufolge Feuerwerk in Österreich bald verboten?

Zu einem richtigen Jahreswechsel gehört natürlich auch immer eine Menge Feuerwerk. Egal ob es sich dabei um Böller oder Raketen handelt, jeder Deutsche gibt zum Jahreswechsel schon einmal mehrere Hundert Euro aus, um es so richtig krachen zu lassen. Auch in Österreich wird zum Jahreswechsel kräftig geknallt, doch damit könnte bald Schluss sein. Wie eine Nachrichtenagentur jetzt berichtete, soll der Lärm, der durch die Feuerwerkskörper entsteht, zukünftig der Vergangenheit angehören. So soll ein neues Gesetz verabschiedet werden, durch das die Böllerei ab 2014 verboten wird. Sollte man diese Regelung missachten und trotzdem Feuerwerkskörper entzünden, kann man mit einer Geldstrafe von bis zu 3600 Euro rechnen. Erst im letzten Jahr hat die österreichische Polizei an die fünf Tonnen Pyroartikel beschlagnahmt.

Für eingefleischte Böllerfans ist dieses geplante Gesetz bereits jetzt ein Grund, um auf die Barrikaden zu gehen. „Unverschämtheit, dass man uns das jetzt auch noch wegnehmen will,“ sagte ein wütender Knallerfan gegenüber der Presse. „Feuerwerk gehört einfach zum Jahreswechsel dazu und wenn das jetzt noch verboten wird, dann sehe ich schwarz,“ sagt ein anderer. Fakt ist auf jeden Fall, dass eine mögliche Verschärfung des Pyrotechnikgesetzes die eingefleischten Pyrofans wohl dazu zwingen wird, ihre Feuerwerkskörper aus dem Ausland zu beschaffen. Das ist aber nicht immer ganz ungefährlich, so ein Fachmann. „Die Feuerwerkskörper, die im Ausland hergestellt werden, haben gleich mehrere Nachteile. Zum einen sind sie unglaublich schlecht verarbeitet, das heißt, dass die Verletzungsgefahr wesentlich größer ist als bei normalen Feuerwerkskörpern. Ein weiterer wichtiger Aspekt, warum man sein Feuerwerk nicht im Ausland kaufen sollte, ist, weil dort menschenunwürdige Arbeitsbedingungen herrschen. Gerade in China bekommen die Menschen für die Herstellung von Feuerwerkskörpern gerade einmal einen Hungerlohn. Ich bin der Meinung, dass man das Feuerwerksverbot nicht so drastisch verändern sollte. Sicherlich ist es eine Zumutung für Menschen und für Tiere, aber es gleich verbieten zu wollen, halte ich doch für etwas zu hart. Ein guter Ansatz wäre es beispielsweise, wenn man nur Feuerwerkskörper verbietet, bei denen die Lautstärke beim Explodieren zu hoch ist. Nicht alle Raketen machen einen solchen Lärm, dass man sich belästigt fühlt.

Nachdem die Meldung durch die österreichische Presse ging, kam auch zwangläufig die Frage auf, ob man nun auch in Deutschland damit rechnen müsse, dass das Feuerwerksgesetz verschärft wird. Experten sehen die Sache aber gelassen. „Bisher hat noch niemand über ein solches Gesetz gesprochen und sicherlich wird man sich auch erst darüber unterhalten, wenn sich mehrere Bürger über die Lärmbelästigung beschweren. Vorher wird eh nichts passieren, man muss also keine Sorge haben, dass man an diesem Jahresende auf die Raketen verzichten muss“, sagte ein Sprecher der Stadt Dortmund. Ein Glück, denn wenn man ehrlich ist, macht es einfach nur Spaß, Raketen und Böller zum Jahreswechsel abzuschießen und gemeinsam das neue Jahr willkommen zu heißen. Nun bleibt abzuwarten, ob den österreichischen Bürgern dieser Spaß in Zukunft verwehrt bleibt. Denn eins steht fest, ohne Feuerwerk ist Silvester nicht mehr Silvester!

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Silvester auf der ganzen Welt

Silvester feiern die Menschen auf der ganzen Welt. Überall gibt es verschiedene Sitten und Bräuche, die man am Abend vor dem neuen Jahr anwendet. Schließlich möchte jeder, dass im neuen Jahr gleich alles ganz anders anfängt und keine bösen Geister um einen herumschwirren. Zahlreiche entscheiden sich für einen Urlaub und reisen zum Big Apple. Hier schauen sie sich nicht nur das gigantische Feuerwerk an, sondern feiern eine riesen Party und verbinden ihren Urlaub mit dem Besuch verschiedenster Sehenswürdigkeiten in New York. Aber auch Australiens Ostküste ist ein perfekter Ort, um den Abschied des Jahres mit ein klein wenig Wehmut im Herz und dem Lied „Auld Lang Syne“ zu feiern. Hier wird das Jahr übrigens mit zuerst eingeläutet. Also kann man schon „frohes neues Jahr“ sagen, wenn in Deutschland noch gewartet wird. Aber es gibt hier noch einen Grund, warum man sich für Australien entscheiden sollte, wenn man es nicht gerade so kalt mag, wie es hierzulande derzeit der Fall ist: In Australien ist Sommer, wenn Silvester gefeiert wird. Hier wird nicht gefröstelt, wenn der Countdown angezählt wird.

Richtig krachen lassen kann man es auch im Süden Melbounrs. Möchte man in das neue Jahr schippern, dann kann man das bei der Dinnerkreuzfahrt auf dem Yarra River. Auch kann man sich für eine Partykreuzfahrt entscheiden, wenn man es lieber mit viel Musik und Tanz mag. Von den Schiffen aus wird man außerdem eine ganz tolle Aussicht auf die Feuerwerke haben, die am Silvester gezündet werden.

Für die Silvester-Festivitäten ist auch Sydney bekannt. Hier möchte man sich schließlich auch nicht nachsagen lassen, dass hier geschlafen wird, während andere feiern. Außerdem übertrifft sich die Metropole alljährlich auch bei ihrem Silvesterfeuerwerk. Hier wird man auch in diesem Jahr wieder waghalsige Meisterwerke mit Pyrotechnik erleben können. Diese überträgt sogar das Fernsehen, weil das Feuerwerk so spektakulär ist. An der Hafenpromenade sollte man sich einen Platz suchen, denn von hieraus wird das Feuerwerk am besten zu bestaunen sein. Der Hafen Sydneys erleuchtet geradezu, wenn das Feuerwerk in die Lüfte geht und sich gleichzeitig im Wasser spiegelt. Möchte man etwas richtig Außergewöhnliches machen, kann man sich auch auf einem beleuchteten Großsegler einen Platz sichern.

Wer gerne mit ein wenig klassischer Musik und Wiener Walzer das neue Jahr betanzen möchte, der sollte in eine der traditionellen Weinlokale in Österreich feiern. Inmitten des Weinanbaugebietes von Österreich wird hier gepflegte Gastlichkeit geboten und sicherlich wird sich niemand einsam fühlen.

Eine natürlich auch sehr begehrte Stadt für Silvesterfeuerwerk und Party ist natürlich Paris. Hier kann man mit vielen anderen Menschen zusammen „Trios, Deux, Un“ rufen und dann das neue Jahr begrüßen. Aber hier wird nicht nur wilde Party geboten, sondern auch stilvolle Atmosphäre im Mouliné Rouge, dem bekannten Kabaretts.

Wer sich bis jetzt noch immer nicht entscheiden konnte, der sollte sich beeilen, denn die Plätze werden langsam knapp und Silvester ist auch nicht mehr weit

Foto: Renate Tröße / pixelio

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Silvester in einer Skihütte

Ein Urlaub ist immer etwas Schönes, er sorgt für Entspannung, lässt den Alltagsstress vergessen und ermöglicht den Tag so zu gestalten, wie man gerne möchte, ohne dass man an die Arbeit oder anderen Alltagstrott denken muss. Ein Urlaub über Silvester in einer Skihütte ist aber, wie schon viele berichtet haben, etwas ganz Besonderes und fast einmaliges.

Eine urige Berghütte kann dafür sorgen, dass man nicht nur mitten in der Natur ist, sondern auch auf präparierten Pisten auf den Brettern steht und einfach mal die Sause macht.

Jeder, der den Traum hat, einmal Silvester in einer Skihütte zu verbringen, kann sich den Traum problemlos erfüllen. Viele Reiseveranstalter bieten noch Hüttenreisen an, die sowohl über Weihnachten als auch Silvester in Anspruch genommen werden können. Es gibt viele Hütten, die mitten in den schönsten Skigebieten liegen. Und ein Hüttenurlaub über Silvester muss nicht, wie viele glauben, sehr teuer sein, denn manchmal kann man beispielsweise in Österreich für 15 Euro / Person und Tag in einer Skihütte Urlaub machen. Viele werden sicherlich glauben, dass dann auf Komfort verzichtet werden muss, aber so ist es nicht, denn viele Hütten für Silvester haben einen Kachelofen, eine Sauna und Doppelzimmer. Es gibt auch Selbstversorgerhütten, in denen ganze Gruppen von 4 -20 Personen, Platz finden und einen tollen Silvesterurlaub erleben können.

Bei manchen Hütten ist es sogar möglich, einen Frühstücksservice oder auch Halbpension in Anspruch zu nehmen.

Einige Reiseveranstalter haben sich auf Hüttenreisen spezialisiert und bieten einige Tausend Hütten an. Es muss auch nicht immer sehr weit gereist werden, um seinen Silvesterabend in einer Hütte verbringen zu können, denn in Deutschland, der Schweiz und Österreich gibt es viele schöne Skigebiete und Hüttengebiete, für die Reiseangebote auch noch für Silvester zur Verfügung stehen.

In vielen Skigebieten werden auch große Silversterpartys veranstaltet, bei denen auf ein Feuerwerk natürlich nicht verzichtet werden muss. Wer lieber in gemütlicher Zweisamkeit Silvester feiern möchte, sollte einfach nach einer Hütte schauen, in der es einen offenen Kamin gibt. Das lodernde Feuer, die kuschelige Wärme und die Romantik können einen Silvesterabend in der Hütte perfekt machen.

Wenn man dann auch noch eine Pistenfahrt am Neujahrstag macht, der kann das neue Jahr richtig entspannt beginnen.

Wer auf der Suche nach einem Hüttenurlaub ist, der über Silvester verbracht werden kann, der sollte sich schnell auf die Suche machen, denn die Angebote werden immer weniger, weil natürlich viele den Wunsch für Silvester in einer Hütte haben. Viele Angebote sind schon weg, aber dennoch ist es möglich, einen Reiseveranstalter zu finden, der noch viele Hüttenreisen im Angebot hat. Lange sollte aber nicht gewartet werden, denn je später gebucht wird, desto geringer ist die Chance auch in einem Gebiet eine Hütte buchen zu können, in dem man gerne sein Silvester verbringen möchte.

Eines ist aber gewiss: Der Urlaub über Silvester in einer Hütte mit Pisten und viel Schnee wird unvergesslich werden.

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Silvester mit böllerfreier Zone am Stephansplatz

Österreich ist eine sehr schöne Region, in der es sich sehr gut leben und Urlaub machen lässt. Wien, die Hauptstadt, ist natürlich ein zentraler Punkt, wenn es um Feierlichkeiten und besondere Feste geht. Aber das schon jetzt über Silvester nachgedacht wird, bringt doch einige Menschen zum Staunen. Das Zentrum für Böller und Raketen soll der Heldenplatz werden, denn die Stadt will das erste Mal selbst für ein großes Feuerwerk sorgen. Auch im Volksgarten sollen als zusätzliches Highlight, Raketen und Böller gen Himmel gehen. Eigentlich war der Stephanplatz traditionell der Silvesterpfad von Österreich, aber dieses mal ist es der Wunsch der Veranstalter, diese Tradition zu brechen. Die Veranstalter sehen den Wiener Stephansplatz als zu gefährlich für Tausende von Menschen, die den Jahreswechsel 2010/11 feiern möchten. Der Heldenplatz soll nun der neue zentrale Punkt werden, auf dm Feuerwerkskörper und Böller gezündet werden.

Fest entschlossen und beschlossen ist über Silvester noch gar nichts, es werden lediglich zahlreiche Gespräche zwischen der Stadt, den Magistratsabteilungen, der Burghauptmannschaft und auch der Polizei geführt.

Damit nicht andere auf Idee kommen, auf dem Stephansplatz ihre Raketen und Böller an Silvester los zu lassen, soll hier eine Klassikbühne mit Stühlen da aufgestellt werden, wo normalerweise das große Gedränge stattfindet.

Der Grund für die Verlegung ist unter anderem, dass Böller und Raketen einfach in die Menge geworfen oder den Menschen in die Taschen gesteckt werden. Jetzt können die Bürger nur abwarten, wie die Entscheidung am Ende ausfallen wird und wo die große Silvesterparty stattfindet.

Foto: geralt / Pixelio